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Online seit dem: 07.09.2005
in Tagen: 2343
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Blogeinträge (themensortiert)
Thema: Gedichte
Feelings
Immer wieder, immer tiefer,
immer öfter, ist es fühlbar...
wenn die Kraft zu Ende geht,
unter welchem Druck ich steh...
wie die Welt an Licht verliert
und der Streß in mir regiert ...
ich steck tief in einer Höhle drin
aus der ich nicht mehr heraus find...
und der Gefühlspegel fällt und fällt,
dagegen hilft kein Erfolg und kein Geld...
zum Glück gibt es Dich in meinem Leben,
denn nur Du kannst mit einem kleinen Lächeln,
mit einem Blick aus deinen Augen
oder einem einzigen zärtlichen Kuss
das gute Gefühl zurück bringen.
© Abendrot
immer öfter, ist es fühlbar...
wenn die Kraft zu Ende geht,
unter welchem Druck ich steh...
wie die Welt an Licht verliert
und der Streß in mir regiert ...
ich steck tief in einer Höhle drin
aus der ich nicht mehr heraus find...
und der Gefühlspegel fällt und fällt,
dagegen hilft kein Erfolg und kein Geld...
zum Glück gibt es Dich in meinem Leben,
denn nur Du kannst mit einem kleinen Lächeln,
mit einem Blick aus deinen Augen
oder einem einzigen zärtlichen Kuss
das gute Gefühl zurück bringen.
© Abendrot
27.05.2008, 23.04 | (13/0) Kommentare (RSS) | PL
Jetzt
Ich wünscht, ich könnt dich
jetzt in meinen Armen halten
Ich wünscht, ich könnt uns
im Tanz drehen, ohne anzuhalten.
Ich wünscht, ich könnt dir
dabei in deine Augen schauen.
und in Ihnen entdecken, wie sehr
unsere Herzen sich vertrauen.
Ich wünscht, ich könnte mit
dir tanzen die ganze Nacht,
bis am Morgen die Sonne
in unsere Gesichter lacht.
Ich wünscht, ich könnt dir
durch dein Haar streichen
und unsere Körper aneinander
pressen und die Sehnsucht erwecken.
Ich wünscht, ich könnt dich
eine kleine Ewigkeit lang küssen
und den Geschmack deiner Lippen
wie einen guten Wein geniessen.
Ich wünscht, ich könnt dich
jetzt in meinen Armen halten.
© Abendrot
jetzt in meinen Armen halten
Ich wünscht, ich könnt uns
im Tanz drehen, ohne anzuhalten.
Ich wünscht, ich könnt dir
dabei in deine Augen schauen.
und in Ihnen entdecken, wie sehr
unsere Herzen sich vertrauen.
Ich wünscht, ich könnte mit
dir tanzen die ganze Nacht,
bis am Morgen die Sonne
in unsere Gesichter lacht.
Ich wünscht, ich könnt dir
durch dein Haar streichen
und unsere Körper aneinander
pressen und die Sehnsucht erwecken.
Ich wünscht, ich könnt dich
eine kleine Ewigkeit lang küssen
und den Geschmack deiner Lippen
wie einen guten Wein geniessen.
Ich wünscht, ich könnt dich
jetzt in meinen Armen halten.
© Abendrot
15.05.2007, 21.40 | (5/0) Kommentare (RSS) | PL
Zauber des Vergessen
Immer wenn mich die Sehnsucht
nach dir fast verzehrt,
mir mein Herz mit Träumen
und Wünschen beschwert,
wenn mir die Kraft fehlt
meinen Weg alleine zu gehen
und rings um mich
scheinbar alle Uhren stehen,
immer wenn fast
gar nichts mehr geht,
schickst du mir ein Lächeln
und augenblicklich weiss ich
nicht mehr, was mir eben noch gefehlt.
© Abendrot
nach dir fast verzehrt,
mir mein Herz mit Träumen
und Wünschen beschwert,
wenn mir die Kraft fehlt
meinen Weg alleine zu gehen
und rings um mich
scheinbar alle Uhren stehen,
immer wenn fast
gar nichts mehr geht,
schickst du mir ein Lächeln
und augenblicklich weiss ich
nicht mehr, was mir eben noch gefehlt.
© Abendrot
08.02.2007, 00.32 | (0/0) Kommentare | PL
Für immer verliebt
Kindlich naiv,
weigere ich mich
den Alltag einfach so
zu akzeptieren.
Männlich dickköpfig,
lasse ich nicht zu,
dass das Verliebtsein
verschwindet.
Romantisch starrsinnig,
halte ich an meiner
tiefen Verliebtheit zu
Dir fest - für immer.
© Abendrot
weigere ich mich
den Alltag einfach so
zu akzeptieren.
Männlich dickköpfig,
lasse ich nicht zu,
dass das Verliebtsein
verschwindet.
Romantisch starrsinnig,
halte ich an meiner
tiefen Verliebtheit zu
Dir fest - für immer.
© Abendrot
14.01.2007, 14.15 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL
Einzelgängerduett
Wir sind zwei Einzelgänger,
gefangen in unseren Welten,
durch die wir souverän
und kraftvoll schreiten.
In meiner Welt
bin ich gern allein,
komme ich gut zurecht,
es kann gar nicht besser sein.
In deiner Welt
dreht sich alles nur um dich,
erfüllen sich deine Phantasien,
gehst du deinen Weg ins Licht.
Und doch singen wir
dieses Einzelgängerduett,
diese Ode an die Liebe, zweistimmig
und es klingt sogar ganz nett.
Vielleicht müssen wir
noch ein bisschen üben,
doch das fällt uns nicht schwer,
weil wir uns dabei immer mehr lieben.
© Abendrot
gefangen in unseren Welten,
durch die wir souverän
und kraftvoll schreiten.
In meiner Welt
bin ich gern allein,
komme ich gut zurecht,
es kann gar nicht besser sein.
In deiner Welt
dreht sich alles nur um dich,
erfüllen sich deine Phantasien,
gehst du deinen Weg ins Licht.
Und doch singen wir
dieses Einzelgängerduett,
diese Ode an die Liebe, zweistimmig
und es klingt sogar ganz nett.
Vielleicht müssen wir
noch ein bisschen üben,
doch das fällt uns nicht schwer,
weil wir uns dabei immer mehr lieben.
© Abendrot
08.11.2006, 22.57 | (0/0) Kommentare | PL
Gegensatz
"Liebst du mich?",
fragte ich dich so oft,
denn da war dieses Gefühl,
dein Herz gehört nicht wirklich mir.
"Ich liebe dich!",
sagst du heute so oft,
und es wäre gar nicht nötig,
weil ich es mit jedem Herzschlag spür.
© Abendrot
fragte ich dich so oft,
denn da war dieses Gefühl,
dein Herz gehört nicht wirklich mir.
"Ich liebe dich!",
sagst du heute so oft,
und es wäre gar nicht nötig,
weil ich es mit jedem Herzschlag spür.
© Abendrot
08.11.2006, 22.44 | (0/0) Kommentare | PL
Ich will
Dich Lächeln sehen
immer und immer wieder.
Will dich Lächeln sehen
im Sonnenschein und
auch im Abendrot.
Will dich Lächeln sehen
und das Funkeln deiner
Augen dabei geniessen.
Will dich Lächeln sehen
und will das du mir jedes
einzelne davon schenkst.
Ich will dich Lächeln sehen,
weil dann die Liebe in
meinem Herzen aufgeht.
© Abendrot
immer und immer wieder.
Will dich Lächeln sehen
im Sonnenschein und
auch im Abendrot.
Will dich Lächeln sehen
und das Funkeln deiner
Augen dabei geniessen.
Will dich Lächeln sehen
und will das du mir jedes
einzelne davon schenkst.
Ich will dich Lächeln sehen,
weil dann die Liebe in
meinem Herzen aufgeht.
© Abendrot
20.10.2006, 10.32 | (0/0) Kommentare | PL
Feder

Wie eine Feder will ich sein,
zart und weich und voller Gefühl,
wenn meine Hände dich berühren.
Wie eine Feder will ich sein,
die der Wind immer
wieder zu dir hintreibt.
Wie eine Feder will ich sein,
in meine Gedanken an dich und
dem zarten Wunsch dich zu lieben.
© Abendrot
17.10.2006, 17.21 | (0/0) Kommentare | PL
Ablenkung
Auch wenn meine Gedanken
wie mit einem Seil
an meine Arbeit gebunden sind.
Auch wenn meine Konzentration
wie ein großer Magnet
mich von dir weg zwingt.
Auch wenn die Last des Alltags
wie ein grauer Nebel
mir die Sicht auf dich nimmt.
Auch wenn die Zeit des Lebens
wie ein reissender Fluß
immer schneller verrinnt.
Nichts von alledem
lässt es geschehen,
daß ich nicht mehr an dich denk
und mein ganzes Herz dir schenk.
© Abendrot
wie mit einem Seil
an meine Arbeit gebunden sind.
Auch wenn meine Konzentration
wie ein großer Magnet
mich von dir weg zwingt.
Auch wenn die Last des Alltags
wie ein grauer Nebel
mir die Sicht auf dich nimmt.
Auch wenn die Zeit des Lebens
wie ein reissender Fluß
immer schneller verrinnt.
Nichts von alledem
lässt es geschehen,
daß ich nicht mehr an dich denk
und mein ganzes Herz dir schenk.
© Abendrot
16.10.2006, 18.17 | (0/0) Kommentare | PL
wie?
Wie soll ich die Zartheit
einer Blüte beschreiben?
Wie die Wirkung einer Farbe
auf meine Gefühle?
Wie den Duft einer Rose,
die in deinem Haar steckt?
Wie soll ich beschreiben,
wie sehr ich dich liebe?
© Abendrot
einer Blüte beschreiben?
Wie die Wirkung einer Farbe
auf meine Gefühle?
Wie den Duft einer Rose,
die in deinem Haar steckt?
Wie soll ich beschreiben,
wie sehr ich dich liebe?
© Abendrot
15.10.2006, 10.31 | (2/1) Kommentare (RSS) | PL




