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Einträge ges.: 1161
ø pro Tag: 0,5
Kommentare: 404
ø pro Eintrag: 0,3
Online seit dem: 07.09.2005
in Tagen: 2445
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Himmel und Erde
Blaues Licht strömt über deinen Körper.
Rot funkeln deine Lippen.
Goldgelb leuchtet dein Haar.
Zartrosa schimmert dein Haut.
Gefangen zwischen Himmel und Erde
musst du ein Engel sein,
der seine Flügel verloren hat,
denn nur Engel können so von innen leuchten.
Gefangen zwischen dem Wunsch
zurückzufliegen auf deine Wolke
und dem tiefen Gefühl,
daß du für mich empfindest.
Ich kann dich nicht aufhalten,
aber ich lass dich auch nicht einfach so gehen
und deshalb kniee ich jetzt vor dir
und bitte dich - deine Flügel zu vergessen.
© Abendrot
Rot funkeln deine Lippen.
Goldgelb leuchtet dein Haar.
Zartrosa schimmert dein Haut.
Gefangen zwischen Himmel und Erde
musst du ein Engel sein,
der seine Flügel verloren hat,
denn nur Engel können so von innen leuchten.
Gefangen zwischen dem Wunsch
zurückzufliegen auf deine Wolke
und dem tiefen Gefühl,
daß du für mich empfindest.
Ich kann dich nicht aufhalten,
aber ich lass dich auch nicht einfach so gehen
und deshalb kniee ich jetzt vor dir
und bitte dich - deine Flügel zu vergessen.
© Abendrot
17.10.2005, 23.53 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
Gedankengold
Deine Stimme ist leise,
fast schon flüsterst du
und doch klar und deutlich.
Worte und Gedanken fliessen
aus dir wie ein goldenes Band.
Du lässt mich teilhaben
an deinen Geschichten
aus vergangenen Tagen,
deinen Träumen von einer
malerischen Zukunft
und den Dingen die dich
heute - gerade jetzt beschäftigen.
Ich höre dir zu - schweige
und danke dir für dein Vertrauen
und all das Gedankengold,
daß du mir schenkst.
© Abendrot
fast schon flüsterst du
und doch klar und deutlich.
Worte und Gedanken fliessen
aus dir wie ein goldenes Band.
Du lässt mich teilhaben
an deinen Geschichten
aus vergangenen Tagen,
deinen Träumen von einer
malerischen Zukunft
und den Dingen die dich
heute - gerade jetzt beschäftigen.
Ich höre dir zu - schweige
und danke dir für dein Vertrauen
und all das Gedankengold,
daß du mir schenkst.
© Abendrot
17.10.2005, 23.39 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
Nicht frei
Du steckst fest in deiner kleinen Welt
zwischen all dem Alltag und grauer Routine,
in einem goldenen Käfig
der dir keine Wärme schenken kann.
Du bist voller Fragen und lauten Zweifeln
zwischen heiss und kalt - gut und böse
und der leisen Erkenntnis,
dass sich etwas ändern muß - nur was?
Du bist nicht frei - nicht in Gedanken
und nicht in deinem Herzen,
denn deine Gefühle sind immernoch
versteckt hinter einer dicken Mauer.
Doch egal was du auch tust,
auf der anderen Seite warte ich auf dich.
© Abendrot
zwischen all dem Alltag und grauer Routine,
in einem goldenen Käfig
der dir keine Wärme schenken kann.
Du bist voller Fragen und lauten Zweifeln
zwischen heiss und kalt - gut und böse
und der leisen Erkenntnis,
dass sich etwas ändern muß - nur was?
Du bist nicht frei - nicht in Gedanken
und nicht in deinem Herzen,
denn deine Gefühle sind immernoch
versteckt hinter einer dicken Mauer.
Doch egal was du auch tust,
auf der anderen Seite warte ich auf dich.
© Abendrot
17.10.2005, 23.11 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
Streit
Beim Streit um die Wahrheit bleibt der Streit die einzige Wahrheit.
Rabindranâth Tagore (1861 - 1941),
indisch-bengalischer Dichter und Philosoph
Rabindranâth Tagore (1861 - 1941),
indisch-bengalischer Dichter und Philosoph
17.10.2005, 16.50 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate
Mein Herz
Es rast in meiner Brust,
unaufhörlich schlägt es
und lässt mich spüren
diesen feinen süßlichen Schmerz.
Es klopft und pocht,
manchmal glaube ich,
es springt auf und ab
und treibt den Motor Sehnsucht an.
Der Takt ist unruhig,
denn du fehlst mir so sehr.
Ich zähle die Stunden, bis ich dich wiederseh,
denn nur deine Nähe ist meine Medizin.
© Abendrot
unaufhörlich schlägt es
und lässt mich spüren
diesen feinen süßlichen Schmerz.
Es klopft und pocht,
manchmal glaube ich,
es springt auf und ab
und treibt den Motor Sehnsucht an.
Der Takt ist unruhig,
denn du fehlst mir so sehr.
Ich zähle die Stunden, bis ich dich wiederseh,
denn nur deine Nähe ist meine Medizin.
© Abendrot
17.10.2005, 14.34 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gedichte
Süchtig
Liebe ist etwas schreckliches...
hat man erst davon gekostet,
ist man augenblicklich süchtig danach.
© Abendrot
hat man erst davon gekostet,
ist man augenblicklich süchtig danach.
© Abendrot
17.10.2005, 08.57 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate
Rhythmus der Nacht
Die Lichter tanzen durch die Luft,
erhitzte Körper bewegen sich
und stampfen den
Rhythmus der Nacht.
Schweissbedeckte Gesichter
strahlen sich an und
senden sich Signale
im Rhythmus der Leidenschaft.
Wir tauchen ein in die Musik,
geben uns ganz hin
dem Rhythmus der Lust
und unserer Verlangen.
© Abendrot
erhitzte Körper bewegen sich
und stampfen den
Rhythmus der Nacht.
Schweissbedeckte Gesichter
strahlen sich an und
senden sich Signale
im Rhythmus der Leidenschaft.
Wir tauchen ein in die Musik,
geben uns ganz hin
dem Rhythmus der Lust
und unserer Verlangen.
© Abendrot
16.10.2005, 18.08 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte




