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Tiefer
vorbei an all den Mauern
die dich doch sonst
schützen vor zu viel Nähe.
Es geht so tief
und du spürst es
bis in die letzte Faser
deinerselbst ... dieses Gefühl.
Es geht so tief
wie du es noch nie
gefühlt hast ... dein Herz
schlägt und du wirst ganz stumm.
Es geht so tief in dich hinein
und nichts kann schöner sein.
© Abendrot
08.12.2005, 22.32 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gedichte
Unser Lied
meine Arme um dich gelegt.
Du wiegst dich in meinem Arm
zur Musik - sie spielen unser Lied.
Meine Hände streifen
über deine so sanfte Haut,
du drehst dich unter meinem Arm
und ich führe dich zu unserem Lied.
In deinen Augen dieser Glanz
in dem ich ganz und gar versinken kann,
in deinen Hüften diese Bewegung
die mich so faszinierte bei unserem Lied.
Fest zieh ich dich an mich heran,
du stehst auf meinen Füßen
und wir küssen uns
wie wir es nur können zu diesem Lied.
© Abendrot
08.12.2005, 21.48 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
Verwirrung
meiner Gedankenwelten
segele ich in einem
Sturm der Verwirrungen.
1000 Fragen ohne Antworten.
1000 Gefühle ohne Zuordnung.
1000 Träume noch nicht gelebt.
1000 Wünsche noch nicht erfüllt.
Und immer wieder die Frage
bis du es oder doch nicht.
Zögerlich such ich nach
dem rettenden Ufer und
einer Hand, die mich hält,
am Strand des Glücks,
in der Bucht der Liebe.
© Abendrot
08.12.2005, 19.21 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gedichte
Worte
Bittere Worte machen sie bitter, und zornige Worte machen sie zornig.
Freundliche Worte bringen gleichfalls ihr Abbild im Gemüt des
Menschen hervor: Sie erheitern, besänftigen und trösten ihn.
Blaise Pascal (1623 - 1662)
08.12.2005, 12.49 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate
Gegensätze
sind schier gar unbegreiflich.
Im einem Moment erlebst du
himmelhoch jauchzende Freude
und im nächsten treibt die
Traurigkeit Tränen in den Gesicht.
Für alles gibt es eine Zeit,
so spricht man, eine Zeit der Freude
und auch eine Zeit der Tränen.
Ohne das Eine gebe es wohl
das Andere nicht und doch
begreiflich ist das alles nicht.
Still folge ich meinen Gedanken,
um mich in der Widersprüchlichkeit
zurecht zu finden und denke nach.
Eine Weg zu finden, der mich an
Schwierigkeiten und Leid vorbeiführt,
ist allerdings für mich keine Lösung.
© Abendrot
08.12.2005, 09.38 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
Menschlich
und das erst macht ihn menschlich.
Oscar Wilde (1854 - 1900)
08.12.2005, 09.25 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in:
Mein Liebes
und deine zauberhafte Nähe.
Sei bei mir, wenn die Kraft
mich verlässt oder ich traurig bin.
Gib mir deine Natürlichkeit,
die offene Sprache und
ein offenes Ohr für meine
Sorgen und Freuden.
Mehr mußt du mir nicht helfen,
denn du tust schon genug für mich
und dafür liebe ich dich!
© Abendrot
07.12.2005, 14.09 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gedichte
Frauen
den Geschlechtern kommen, dann werden die Frauen
siegen, weil die Männer die Frauen mehr lieben
als die Frauen die Männer.
August Strindberg (1849 - 1912),
schwedischer Dramatiker und Maler
07.12.2005, 12.31 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Zitate
Laß uns
was nur durch die
Liebe erlebbar wird.
Laß uns genießen
die Gefühle von Leidenschaft
und unendlichem Glück.
Laß uns treiben
durch eine gemeinsame Zeit
und alles zusammen erleben.
Laß uns lieben
so fest und stark wie nie zuvor
und auf uns vertrauen.
© Abendrot
07.12.2005, 10.45 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
Wunder
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798 - 1874)
07.12.2005, 10.17 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate




