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Zwei Seelen
was wirklich geschah,
als wir uns begegnet,
und ich dich zum erstenmal sah.
Unseren Seelen
trafen sich,
tausend Gefühle
vermischten sich.
Unsere Herzen
hat es zusammen geschweißt
mit dem Band der Liebe,
daß nie mehr zerreißt.
Zwei Seelen,
zwei Herzen,
zwei Hände die sich halten
unsere Liebe wird nie mehr erkalten.
© Abendrot
14.11.2005, 12.15 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gedichte
Gefühle
je tiefer sie sind.
Honoré de Balzac (1799 - 1850),
französischer Philosoph und Romanautor
14.11.2005, 08.24 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Zitate
Ich möchte, daß du weißt
daß in meinem Herzen
ein ständiger Platz für dich ist.
Ich möchte, daß du weißt,
daß ich alles für dich tue,
was in meiner Macht steht.
Ich möchte, daß du weißt,
ich steh hinter dir und
halte dir den Rücken frei.
Ich möchte, daß du weißt,
daß ich dich immer lieben werde,
mit der ganzen Kraft meines Herzens.
Ich möchte, daß du das weißt.
© Abendrot
13.11.2005, 19.11 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
Die Sehnsucht in mir
Ich sehne mich nach deinem Lächeln,
deiner Leichtigkeit,
deiner Liebe.
Alles in mir sehnt sich so sehr nach dir ...
Ich möchte dich in meinen Armen halten,
mich drehen mit dir im Kreis,
und in den Sonnenuntergang tanzen.
Alles in mir sehnt sich zu dir...
Ich möchte dich küssen
und deine Nähe nie mehr missen
und für immer bei dir sein.
© Abendrot
13.11.2005, 17.18 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
Ich vermisse dich
und schon vermisse ich dich.
Nichts in meinem Leben
hat eine solche Bedeutung wie du.
Und obwohl ich weiss,
dass du bald wieder kommst,
vermisse ich dich so sehr,
daß es weh tut.
Du bist meine Luft zum Atmen,
die Sonne an meinem Horizont,
und dieses einzigartige Gefühl in mir,
daß mein Leben lebenswert macht.
© Abendrot
13.11.2005, 12.57 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
Liebe
Friedrich von Schlegel (1772 - 1829),
deutscher Kulturphilosoph, Schriftsteller und Literaturwissenschaftler
13.11.2005, 12.16 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate
Wie in einem Traum
bist du in mein Leben getreten.
Nebel lichteten sich
und auf einem Regenbogen
kamst du auf mich zu.
Wie in einem Traum
hast du meine Hand genommen
und mich in ein Land geführt,
dass ich so noch nie gesehn hatte,
das Land der Liebe.
Wie in einem Traum
erlebe ich deine Liebe
Tag für Tag mehr und mehr.
Doch das schöne daran ist,
es passiert wirklich.
© Abendrot
13.11.2005, 10.19 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
Zart
daß man feine und zarte Dinge denkt.
François VI. Duc de La Rochefoucauld (1613 - 1680),
französischer Offizier, Diplomat und Schriftsteller
13.11.2005, 09.03 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate
Bleib bei mir
und wir gehen den Weg
gemeinsam.
Ich schaue dir in deine Augen
und wir lächeln uns an
vor lauter Glück.
Ich nehme dich in meinen Arm
und halte dich ganz fest
und wünsche mir nichts mehr als
Bleib bei mir - für immer!
© Abendrot
12.11.2005, 20.11 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gedichte
Wer bist du?
Woher kennst du mich so genau?
Sind wir uns schon einmal begegnet
in diesem oder einem anderen Leben?
Wieso fühlst du, was ich denke?
Wieso kennst du meine tiefsten Geheimnisse?
Bist du der Mensch, den ich
mein Leben lang gesucht habe?
Und wieso beschreibst du mich
in solchen Worten,
wie sie noch nie jemand aussprach?
Wer bist du für mich?
© Abendrot
12.11.2005, 18.22 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gedichte
Hoffnung
das allen Menschen gemein ist;
selbst diejenigen, die nichts besitzen,
besitzen noch Hoffnung.
Thales von Milet (um 625 - 545 v. Chr.),
griechischer Philosoph
12.11.2005, 17.52 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate
Die Stille
und versucht
die Stille zu übertönen.
Doch nichts
wäre laut genug,
das Schweigen zu brechen.
Ich rede mit mir selbst
sortiere meine Gedanken
und kann doch nichts tun.
Manche Stille
kann nicht durch Geräusche
aufgehoben werden.
© Abendrot
12.11.2005, 11.23 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
Wunderschön
wie friedlich dein Gesicht strahlt
und staunend betrachte ich dich,
wie wunderschön du doch bist.
Selbst im Schlaf lächelst du noch
und ich spüre den Glanz deiner Augen
selbst noch durch die geschlossenen Lider.
Wie wunderschön du doch bist.
Dein Haar hat diese magische Anziehungskraft,
denn immerzu möchte ich es streicheln.
Still sehe ich dir beim schlafen zu
und stelle immer wieder fest
wie wunderschön du doch bist.
© Abendrot
12.11.2005, 09.56 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
Die Zeit
was ein anderer gar nicht hört.
Sie vergeht und mit ihr
wachsen dir langsam Flügel.
Ich will sie anhalten
und schreie laut - Stop!
Doch nichts kann sie in
ihrem Gang beirren.
Es ist Zeit - die Zeit zu leben
jetzt und bis zu dem Augenblick
da es Zeit ist zu gehn.
© Abendrot
11.11.2005, 19.51 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
Zu sehn
und nicht zu lieben,
ist keines Menschen Sache.
Silvio Pellico (1789 - 1854),
italienischer Dichter
11.11.2005, 19.27 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate
Das Glück
kommt wie in einem Sturm
und reisst dich mit in einen
Strudel der Leidenschaften.
Es nimmt dir die Luft zum atmen
und doch fühlst du dich völlig frei.
Du versuchst es festzuhalten,
doch es ist so flüchtig wie das Licht.
Glück ist nicht alles!
Aber es ist schön das es passiert.
© Abendrot
11.11.2005, 13.42 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
Zögere nicht
es verträumt immer den ersten Tag und entreißt die
Gegenwart, indem es auf die Zukunft verweist.
Aber alles, was kommen wird, steht unsicher:
Lebe für den Augenblick!
Lucius Annaeus Seneca (ca. 4 v. Chr - 65 n. Chr.),
römischer Politiker, Rhetor, Philosoph und Schriftsteller
11.11.2005, 12.47 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate




