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Blauer Himmel
Der Himmel strahlt blau.
Keine Wolke zu sehn.
Wie ein leeres Blatt
erstrahlt der Horizont.
Mit wolkenweiss schreibe ich
deinen Namen in den Himmel
und beginne ein neues Kapitel
im Buch der Liebe.
© Abendrot
25.12.2005, 16.12 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
Feier
Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)
25.12.2005, 10.18 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate
Geschenk
will ich dir schenken,
kein Großes
sondern nur ein Kleines,
aber dafür tief
aus meinem Herzen,
geschrieben mit
meiner Seele Blut
auf einem kleinen
Zettelchen
an der Pinwand
deines Lebens
Ja
© Abendrot
24.12.2005, 22.54 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
Abend
Matthias Claudius (1740 - 1815),
deutscher Dichter
24.12.2005, 15.53 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate
Stillsein
verstummen
für einen Moment nur
einen Augenblick
wenn das Gedankenkarrussel
stehen bleibt
für eine Sekunde nur
einen Wimpernschlag
wenn das Herz im Einklang
mit der Seele schwingt
für die Vergänglichkeit eines
Engels Flügelschlag
dann will ich still sein ...
© Abendrot
24.12.2005, 13.04 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gedichte
Fragen
ist die halbe Weisheit.
Sir Francis von Verulam Bacon (1561 - 1626),
englischer Philosoph
24.12.2005, 10.23 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate
Der Käfig
im Käfig der Lust
hinter Gitterstäben
aus Träumen
siehst du im
Spiegel deiner Seele
dein wahres ich.
Gefesselt
an das Leben.
Gebunden
mit dem Seil
der Sehnsucht.
Dahin treibend
in einer Seifenblase
aus Liebe
mit dir.
© Abendrot
23.12.2005, 22.52 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
Neu
wird das Leben neu geboren.
Vincent van Gogh (1853 - 1890),
holländischer Maler und Grafiker
23.12.2005, 19.39 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Zitate
Nächtliches
Verstohlene Blicke.
Das Herz schlägt so laut.
Zärtliche Worte.
Gleichklang der Seelen.
Die Lust tropft aus der Uhr.
Sanfte Berührungen.
Lustvolles Kribbeln.
Sternenregen am Himmel.
Schweres Atmen.
Körperliche Vereinigung.
Die Liebe deckt uns zu.
© Abendrot
23.12.2005, 13.01 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
Harmonie
ergänzen, entstehen Harmonie und Ordnung.
Dschuang Dsi (350 - etwa 275 v. Chr.),
taoistischer Philosoph
23.12.2005, 11.23 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate
Casinonächte
nichts geht mehr:
Rien ne va plus
Ich hab meinen
Einsatz gemacht
Alles auf Rot,
alles auf die Liebe,
alles auf Dich.
Die Kugel rollt,
ich lausche dem
monotonen Geräusch.
Im Casino des Lebens
gilt jeder Einsatz.
Alles verlieren oder
alles gewinnen.
Nur wer wagt, der gewinnt.
Die Kugel fällt,
der Croupier spricht aus,
was ich längst wusste.
Rouge 1 - Du bist mein
Hauptgewinn.
© Abendrot
22.12.2005, 19.50 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gedichte
Zart
das Licht des Tages läßt sie verblassen.
Die Freundschaft ist wie der Gesang der Amsel,
zart wie ein Hauch,
doch er begleitet dich den ganzen Tag!
Aus China
22.12.2005, 14.01 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate
Abheben
Ich breite meine Arme aus
und fliege ins Blau.
Die Freiheit im Bauch
und die Sehnsucht im Herzen
trägt mich hoch hinauf.
Der Wind meiner Träume
treibt mich voran
in ungekannte Sphären.
Die Seele hebt ab und
springt von Wolke zu Wolke,
welch eine Wonne.
Die Sinne sind frei
und atmen das Leben
tief in mich ein.
© Abendrot
22.12.2005, 12.14 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gedichte
Gelegenheit
Miguel de Cervantes-Saavedra (1574 - 1616),
spanischer Schriftsteller
22.12.2005, 10.24 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate
Du?
Unsere Seelen flüstern
sich wundervolle Dinge zu.
Spürst du es?
Unsere Herzen schlagen
im Takt unserer Gefühle.
Siehst du es?
Das Glänzen meiner Augen
wenn unsere Blicke sich treffen.
Verstehst du es?
Das all diese Dinge nur
eines bedeuten, wir lieben uns.
© Abendrot
21.12.2005, 20.57 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
Kuß
Der Kuss war Nektar:
es hauchte der Mund Götter-Ambrosia-Duft.
Plato lateinisch Platon, (427 - 348 od. 347 v. Chr.),
griechischer Philosoph
21.12.2005, 13.28 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate
Die Sehnsucht
wenn ich nicht bei dir seien kann.
Ins unermäßliche steigert sich
meine Sehnsucht nach dir.
Es ist dieses Fehlen von Dingen
die mir so wichtig sind:
dein Stimme, dein Lächeln, der
Kuß am Morgen und und und
Diese Sehnsucht ist wie ein
Ring um meine Seele.
Ein Ring der mich an dich bindet
und mir sagt, ich liebe dich.
© Abendrot
21.12.2005, 09.19 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
Abstinenz
was man ohnehin nicht kriegt.
Tristan Bernard (1866 - 1947),
französischer Roman- und Lustspielautor
21.12.2005, 09.08 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate
Stille Zeichen
siehst du das Leuchten nicht?
Schau mir auf die Hände,
siehst du die Zärtlichkeit nicht?
Schau in mein Herz,
siehst du die Sehnsucht nicht?
Schau auf meinen Mund
verstehst du die Worte - Ich liebe dich ?
Wieviele stille Zeichen brauchst du
um zu Verstehen, was du für mich bist?
© Abendrot
19.12.2005, 15.54 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
Träne
sich der Regenbogen einer besseren Welt.
Christian Friedrich Hebbel (1813 - 1863),
deutscher Dramatiker
19.12.2005, 14.55 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate













