
Einträge ges.: 1161
ø pro Tag: 0,5
Kommentare: 404
ø pro Eintrag: 0,3
Online seit dem: 07.09.2005
in Tagen: 2445
Musik
dem unsere Musik allein ihr Dasein verdankt, ist die menschliche Stimme.
Richard Wagner (1813 - 1883)
07.02.2006, 12.29 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate
Gestohlene Zeit
den süßen Worten nie mißtraut.
Wollte die Wahrheit einfach nicht sehn,
lieber mit wehenden Fahnen untergehn.
Die rosarote Brille längst verloren,
den Halbherzigkeiten abgeschworen
und die Frage, was wohl bleibt,
außer einer Menge gestohlener Zeit.
Gedanken, Erinnerungen und Gefühl
sicherlich von allem ziemlich viel,
auch wenn am Ende sehr viel Schmerz
etwas von dir bleibt in meinem Herz.
© Abendrot
06.02.2006, 16.19 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
Erwachen
dort am Strauch.
So wie ihre Blüte
langsam erwacht,
Blütenblatt für Blütenblatt
bis sie erblüht ist
in voller Pracht.
So erwacht
meine Liebe zu Dir,
langsam öffne ich mich
Schicht für Schicht
bis du ganz mit
meiner Seele
verschmilzt.
© Abendrot
05.02.2006, 22.01 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Wortgeschenke
Verlust
Selbst der Lärm der Straße
oder die Musik im Radio
können die Stille in mir
nicht übertönen.
Es ist still so still.
Und das Lächeln
in meinem Gesicht
wirkt aufgesetzt,
seit ich dich verlor.
Es ist still unglaublich still.
Nur der stumme Schrei
meiner Seele
durchbricht die Ruhe
und setzt meine Tränen frei.
Es ist still in mir - meinem
Herzen - meinen Gedanken
und dem Leben ohne dich,
und so schweige ich
Angesichts meines Verlusts.
© Abendrot
05.02.2006, 19.28 | (2/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Wortgeschenke
Vergessen
wer vergißt hat nie geliebt,
wer geliebt und vergessen hat,
hat vergessen wie man liebt.
Unbekannt
05.02.2006, 14.01 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate
Einzelkämpfer
langsam aus meinen
Gliedern gekrochen war,
stand ich einfach nur da.
Stand in der mächtigen
Weite der Einsamkeit
mit all meiner Wut und
dieser lähmenden Angst.
Als ich Begriff: Ich bin allein!
schnürte ich mein Bündel,
bewaffnete mich mit Mut
und einer Menge Optimismus.
Und dann ... der erste Schritt.
Als Einzelkämpfer brach ich auf,
kein Zögern, kein Blick zurück
auf den Weg der Erlösung.
Immer Richtung Horizont,
immer Richtung Glück,
denn nur wer den Weg geht
und nicht stehenbleibt... der lebt.
© Abendrot
05.02.2006, 12.36 | (2/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Wortgeschenke
Heimat
fallen mir Worte ein.
Worte wie Sehnsucht -
die mich immer wieder
zurück zu dir führt.
Worte wie Geborgenheit -
wie ich sie nur in deinen
starken Armen finde.
Worte wie Heimat -
die ich bei dir gefunden
und die überall ist, wo du bist.
Wenn ich an dich denke ...
© Abendrot
04.02.2006, 23.06 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Wortgeschenke
Seelenbaumelei
Seele in der Hängematte
gewoben aus meinen
schönsten Gedanken.
Ruhe und Gelassenheit
strömt durch meinen Körper
und mein Herz schlägt im
Einklang mit meinen Gefühlen.
Still schwebt meine Seele
über Träumen von Dir
und zärtlichen Erinnerungen
unserer endlosen Liebe.
Sacht kuschelt sich
meine Seele an deine,
die mir noch nie so nah war,
wie in diesem Augenblick des Glücks.
© Abendrot
04.02.2006, 20.30 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Wortgeschenke
Vorfreude
mit all meinen Gefühlen
und den Träumen unserer Liebe,
dann vergehe ich vor Vorfreude
in jedem Augenblick
da ich an unser Wiedersehn denke.
Ich zähle die einzelne Minuten
bis zum ersten Kuß und
jede klitzekleine Sekunde
bis ich dich in meinen Armen halt.
Meine Vorfreude auf dich
kann nur noch übertroffen werden
durch die Realität unserer Liebe.
© Abendrot
04.02.2006, 15.14 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Wortgeschenke
Das Meer in mir
ist diese Sehnsucht
nach dem Meer.
In meinen Träumen
laufe ich am Strand
durch den warmen Sand.
Das Meer schäumt sanft
meine Füsse ein und
streichelt meine Seele.
Tief in mir sehne ich mich
an die Küste, ans Meer
in die frische Brise Meeresluft.
In meinen Erinnerungen
kann ich es förmlich riechen,
das Meer und deinen
so unverwechselbaren Duft.
© Abendrot
04.02.2006, 11.31 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Wortgeschenke
Die Herausforderung
nicht einfach auseinandergehen,
wenn die Illusion ihrer Liebe
ein Ende gefunden hat?
Warum Streit und Neid
und tausend schlechte Gedanken?
Sollten Sie nicht viel lieber,
mit Hoffnung einen Neuanfang wagen,
sich den Veränderungen stellen
und Ihr Sein im hier und jetzt finden?!
Wäre ein solcher Start
nicht ein Lichtblick
für ein neues Glück?
Wäre es nicht
den Versuch wert?!
© Abendrot
03.02.2006, 17.00 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Wortgeschenke
Firmament meiner Seele
hell funkelnde Nordlicht
so leuchtest du am
Firmament meiner Seele.
Wird mir schwer ums Herz,
so leuchtest du mir Heim.
Fehlt mir der Mut zum Leben
kann ich bei dir geborgen sein.
Dein Strahlen ist das Licht
der Liebe und der Zärtlichkeit.
Dein Leuchten ist das Heil
und das Ende meiner Einsamkeit.
© Abendrot
03.02.2006, 15.16 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Wortgeschenke









