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Schlaflos
mein Herz bleibt fast stehen.
Die ganze Nacht hab ich nachgedacht,
doch auf einmal kann ich es deutlich sehn.
Immer noch denke ich an dich,
krieg dich nicht aus meinem Kopf.
Noch nie hab ich diese Sehnsucht gespürt,
mein Herz rast und ich spüre wie es klopft.
Was machst du mit mir?
Meine Seele schlägt Purzelbaum.
Ich will dich, dir in deine Augen sehn,
geh mit mir, bitte lebe mit mir diesen Traum.
© Abendrot
21.11.2005, 11.32 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gedichte
Unglaublich
wieviel Kraft die Seele
dem Körper zu leihen vermag.
Friedrich Wilhelm Christian Karl Ferdinand Freiherr von Humboldt (1767 - 1835),
deutscher Philosoph, Philologe und preußischer Staatsmann
21.11.2005, 10.00 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate
Der Teller
Wir suchen die Gemeinschaft im Großen(Menschsein im Allgemeinen,Gesellschaft, Beruf, Freunde) wie im Kleinen(Zwischenmenschlichkeit, Liebe, Partnerschaft).
Genauso schwierig wie es ist, ganz man selbst zu sein, ist es natürlich auch schwierig den richtigen Partner zu finden oder selbst der richtige Partner zu sein, was im besten aller Fälle natürlich zusammentrifft.
Wie findet man jetzt den Menschen, der wirklich zu einem passt?
Als Mensch unterscheiden wir uns auf den vielfältigsten Ebenen, z.B.: die eigene Gedankenwelt, die Gefühlswelt, die eigene Sexualität etc.
Jede dieser Ebenen hat für mich die Form eines Tellers. Eines großen flachen Tellers mit einem breiten Rand wie man sie aus der gehobenen Gastronomie kennt.
Nun sind diese Teller nicht einfach nur weiss, sondern auf Ihnen sind unsere Eigenschaften aufgemalt. Es sind sehr bunte Teller mit größeren Flecken für sehr stark ausgeprägte Eigenschaften die vorallem im Zentrum des Tellers zu finden sind. Die Dinge, die uns nicht so liegen, finden dann ihren Platz irgendwo zwischen der Mitte und der kleinen Kante auf den Rand des Tellers und Dinge die uns fremd sind, die wir nicht mögen, die findet man komplett auf dem Rand.
Wir selbst sind wie eine Kugel, die auf dem Teller hin und her rollt, durch die Bewegungen des Lebens. Hat man seine persönliche Mitte gefunden, dann ruht die Kugel genau über dem Bereich, der einem besonders gut gefällt, mit dem man sich identifiziert. Natürlich versucht man im Laufe seines Lebens auch mal andere Dinge zu probieren, rollt mal etwas mehr an den Rand, versucht etwas Neues und manchmal bekommt man sogar einen Schubs und schafft es über die Kante auf den Rand zu gelangen. Aber so sehr man es dann vielleicht auch für kurze Zeit geniesst, mal etwas ganz anderes zu tun, die Schräge des Tellerrandes und die Schwerkraft sorgen dafür, dass man wieder herunterrollt und wieder auf seiner Mitte landet.
Menschen die sich suchen, sollten Ihre Gefühls-,Gedanken- und all die anderen Teller vergleichen, die Muster sollten wenigstens ein bisschen zusammen passen.
© Abendrot
20.11.2005, 20.28 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Texte
Auf vielfachen Wunsch
Schwarz bestirnt
sinkt die Nacht auf mich herab.
Und auch wenn die vielen
Sterne mich anblinzeln,
ihr Licht kann mich nicht erreichen.
Dunkle Schatten
tanzen durch meine Gedanken
und erinnern mich - ich bin einsam!
Mein Herz krampft sich zusammen,
warum hast du mich verlassen?
Tränen fließen über mein Gesicht.
In eine Ecke gekauert,
versinke ich in meine Tränen
und ertrinke in meiner Hilflosigkeit.
Mein Herz zerreißt in tausend Stücke,
meine Seele schmerzt unaufhörlich,
und nichts kann daran etwas ändern,
denn du bist nicht mehr da!
© Abendrot
20.11.2005, 17.31 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
Traum des Glückes
reise ich durch unsere Zeit.
Komm begleite mich,
ich zeige dir unseren Stern.
Lauf mit mir über den Strand
unserer grenzenlosen Liebe.
Sie wie ich und du für mich
Spuren in ihm zurücklässt.
Stürze dich mit mir
in die Wellen unserer Gefühle.
Eingehüllt in die Wärme
unserer Liebe erleben wir
den Traum unses Glücks.
© Abendrot
20.11.2005, 13.10 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gedichte
Anders
dann hätte er mich anders gemacht.
Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)
20.11.2005, 10.03 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate
Gedankenverbunden
keine einzige Minute vergeht
ohne an dich zu denken.
Wie es dir geht und was du
wohl jetzt gerade tust?
Und ob ich dir fehle,
so wie du mir fehlst?
Von dir getrennt sein
heißt für mich, genau zu wissen,
daß du mein zu Hause bist.
© Abendrot
19.11.2005, 20.40 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
Wir
sich das Leben teilen.
Freud und Leid erleben
und sich blind vertrauen.
Wie sehr hab ich dich vermisst!
Doch jetzt lebe ich mit dir
und kann mich auf dich verlassen,
denn ich gehör zu dir und du zu mir.
Sonnenschein auch an grauen Tagen,
Lachen auch wenn einem zum Weinen ist.
Gemeinsam alle Probleme bewältigen.
Das macht unsere Liebe aus!
© Abendrot
19.11.2005, 20.15 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
Das Meer
es wiederspiegelt am besten mein Gemüt.
Mal liegt es friedlich und still
kein Wind kräuselt seine Wellen.
Dann wieder braust es auf und
Gischt schäumt an den Strand.
Regelmäßig zieht es sich zurück,
aber genauso kommt es auch immer wieder.
Die Wellen sind wie meine Gefühle,
stürze dich hinein, sie werden dich tragen.
Läufst du an meinem Strand
umspüle ich deine Füße mit meiner Zärtlichkeit.
Ja - das Meer ist mein Element
im und am Meer fühle ich mich wohl.
© Abendrot
19.11.2005, 19.04 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
Es ist so klar
ich liebe dich
aus den Tiefen
meines Herzens.
Plötzlich wusste ich es,
keine Fragen mehr
und keine Zweifel,
es war einfach so passiert.
Es ist so schön,
zu Wissen und nicht
nur zu Hoffen und
ich sage es immer wieder:
Ich liebe Dich!
© Abendrot
19.11.2005, 18.25 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
Liebesspiel
Ich berühre deine Hand.
Unsere Finger verwirren
sich ineinander.
Ich streiche dein Haar
aus deinem Gesicht
und küsse zärtlich
deine Stirn.
Heißer Atem.
Nackte Haut reibt
sich aneinander.
Hände die dich halten.
Ungezähmte Lust.
Unsere Lippen
berühren sich.
Zungen spielen miteinander.
Zusammengerollt.
Unsere Körper
aneinander gepresst
wird aus zweien eins.
© Abendrot
17.11.2005, 23.52 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
Liebeslied
und die ersten Töne erklingen.
Durchdringen den Raum
und beginnen zu einer
Melodie zu verschmelzen.
Klar und kraftvoll
erwacht ein Text zum Leben.
In liebevollen Worten
berichtet er von seinen
neuen wundervollen Gefühlen.
Die Reinheit seiner Gedanken
und seines Herzens
machen aus einem kleinen Lied
ein unvergleichliches Werk:
eine Ode an die Liebe - ein Liebeslied!
© Abendrot
17.11.2005, 23.37 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte








