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wandel

Alles, was wir wirklich akzeptieren, unterliegt dem Wandel.

Katherine Mansfield, (1888 - 1923)

Nickname 29.04.2006, 20.03 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Zitate

lonely tree

Nickname 28.04.2006, 18.21 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Bilder

...

Wen die Götter lieben, den führen sie zur Stelle, wo man sein bedarf.

Johann Wolfgang von Goethe, (1749 - 1832)

Nickname 28.04.2006, 18.16 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate

Ausgeglichen

Mein Herz schlägt
sanft in meiner Brust.
Ohne ein besonderes Ziel
schweift mein Blick umher.
Die Musik rieselt leise durch
meine Ohren in mein Herz.
Gedanken von dir und mir
durchströmen meinen Geist.
Draussen wird es dunkel,doch
in meinem Herzen gehst du auf.
Ausgeglichen und ruhig
freue ich mich auf dich.
Wissend, atme ich tief durch,
kann deinen Kuss schon spüren.
Mein Herz schlägt sanft, aber
mit jedem Schlag nur für dich.

© Abendrot

Nickname 28.04.2006, 18.07 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte

Spuren im Sand

Nickname 25.04.2006, 21.33 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Bilder

Rückenwind

Wie im Flug vergeht die Zeit.
Jeden Tag ein neues kleines Glück.
Kein Weg scheint mehr zu weit.
Nicht ein Blick geht mehr zurück.

Das Leben bekommt Rückenwind.
Diese Leichtigkeit macht soviel Mut.
Sich täglich freuen wie ein kleines Kind,
am Leben, an der Liebe - das tut so gut.

Jeden Tag sich selbst erfahren
und das Gefühl von echtem Sein.
Hab mich auch ohne Karte nicht verfahren.
Lebe Wirklichkeit und nicht nur Schein!

© Abendrot


Nickname 25.04.2006, 21.26 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte

Geduld

Das wahre Geheimnis der Geduld ist die Kunst,
sich inzwischen mit was anderem zu beschäftigen.

Unbekannt

Nickname 25.04.2006, 08.50 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate

still liegt die Bucht

Nickname 20.04.2006, 00.15 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Bilder

Stillstand der Worte

Wenn die Wogen des Alltags
über die Planken meiner Kraft
mit tösendem Gebrüll und
wilder Gischt schäumten!

Dann fand ich die Stille bei
den Worten meiner Seele
und zog mich für den Augenblick
des Luftschnappens bei Ihnen zurück.

Wenn der Strom der Zeit
wie die Wasser eines Bergflusses
an mir vorbeirauschte und mir
kaum Zeit blieb, ganz ich zu sein.

Dann war ich oft nur die
Essenz meiner Worte in
der Haut eines kleinen Gedichtes,
unter dem Mantel meines zweiten Ichs.

Doch seit ich den Wassern entstiegen,
die mir bereits bis zum Hals standen,
ward ich wieder ganz ich und der Strom
meiner Worte verharrte im Stillstand.

Bis auch sie wieder auftauchten
aus der Tiefe meiner Seele,
um nicht nur Beschützer, sondern
vielmehr Wegbegleiter für mich zu werden.

© Abendrot

Nickname 20.04.2006, 00.08 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gedichte

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