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Mein Paradies
der Gang der Welt.
Was schert mich
der Lauf der Zeit.
Ich bin gefangen
zwischen
Himmel und Erde
in meinem Paradies,
daß nach dir duftet,
vom Licht deiner
Augen erstrahlt und
daß deinen Namen trägt.
© Abendrot
06.01.2006, 20.20 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
Lust
denn er ist mit dem Vermögen des Denkens begabt;
er erwartet die Lust, er sucht sie, er verschafft
sie sich und erinnert sich ihrer, wenn er sie genossen hat.
Giacomo Girolamo Casanova Chevalier de Seingalt,
(1725 - 1798), italienischer Abenteurer und Schriftsteller
06.01.2006, 11.10 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Zitate
Leidenschaftlich
die mich zärtlich einhüllte
in wonnige Gedanken von
Lust und Leidenschaft.
Dann war es die Berührung
deiner Haut und deines langen
golden glänzendem Haar,
daß mich in Verzückung versetzte.
Und als wir uns einander
voll und ganz hingaben,
wurde aus unserer Liebe eine feurige,
lustvolle, leidenschaftliche Beziehung.
© Abendrot
06.01.2006, 08.57 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
Einsam
Nur eins ist noch schwerer: einsam sein!
Kurt Tucholsky (1890 - 1935)
05.01.2006, 11.15 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate
Fegefeuer
deiner Leidenschaften.
Ich fühle mich dir so nah
und bin doch so weit weg.
Deine Liebe ist so
vollkommen und rein,
daß ich all meinen
Sünden bereuen will.
Brenne mit deiner Liebesglut
die Schatten der Vergangenheit
von meiner Seele, bis sie
deiner würdig ist.
Mein Glaube an dich,
läßt mich die Schmerzen ertragen
und sagt mir, daß am Ende
die pure reine Liebe auf mich wartet.
© Abendrot
04.01.2006, 20.45 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
Nacht
Es ist dein Drängen in dir, die Nacht, die dir gehört,
zum Tag zu machen, der ebenso dir gehört.
Khalil Gibran (1883 - 1931)
04.01.2006, 11.19 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Zitate
wild thing
Das Herz bebt in meiner Brust.
Ich lausche deiner Stimme,
die mich einhüllt
in die sanftesten Gedanken.
Ich spüre das Feuer,
daß deine Finger auf
meiner Haut hinterlassen.
Und dein Kuß versetzt
mich in Extase.
Du schaffst mich -
mein wild Thing.
© Abendrot
04.01.2006, 09.06 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
Anders
bist du noch weit ab vom Wege der Weisheit.
Aus China
03.01.2006, 14.54 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate
Heute
in ein Labyrinth von
Fragen und Ängsten.
Tief in deinem Innern
wartet ein kleines Kind
darauf, an die Hand
genommen zu werden.
Zärtlich greife ich danach.
Gemeinsam streichen
wir die Fragen, deren
Antworten nichts
mehr ändern können.
Und das Labyrinth lichtet sich.
Und weil das Morgen
noch so fern ist,
vergessen wir auch die
Fragen nach dem wann.
Und ein Weg zeichnet sich ab.
Jetzt und heute werden
wir leben, lieben und nur
auf die Fragen von Heute
eine Antwort suchen und finden.
© Abendrot
03.01.2006, 12.22 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
Weg
Glücklich-sein ist der Weg.
Buddha (560 - 480 v. Chr.)
03.01.2006, 11.46 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate
Rückkehr
ich habe viel Neues gesehn.
Doch nun kehre ich zurück,
in deine Arme, welch ein Glück.
Du hast mir so gefehlt,
ich hab die Minuten gezählt.
Deine Küsse wieder schmecken,
unsere Herzen aneinander ketten.
In deinen weichen Armen liegen,
zusammen durch Träume fliegen.
Des Lebens Alltag erleben,
mich deiner Liebe ganz ergeben.
© Abendrot
02.01.2006, 13.31 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
ähnlich
der einem ähnlich ist.
Similes simili gaudet.
Lateinisches Sprichwort
02.01.2006, 11.23 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate
Jahr
im dreißigsten Jahr nicht stark,
im vierzigsten Jahr nicht klug,
im fünfzigsten Jahr nicht reich ist,
der darf danach nicht hoffen.
Martin Luther (1483 - 1546),
deutscher Theologe und Reformator
01.01.2006, 17.24 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate
Neues Jahr
es kam einfach über Nacht.
Unverbraucht liegen neue
Tage und Monate vor uns.
Mit Wünschen und Vorsätzen
betreten wir die alten Wege
oder begeben uns auf
neues unbekanntes Terrain.
Rückblicke auf Vergangenes
konkurieren mit Horoskopen
für die kommende Zukunft,
Wehmut contra Hoffnung.
Die Zeit wird zeigen,
was uns erwartet und
welche Pfade wir beschreiten.
Ein gesundes Neues!
© Abendrot
01.01.2006, 15.01 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gedichte
Zukunft
sondern darauf, auf die Zukunft vorbereitet zu sein.
Perikles (um 500 - 429 v. Chr.),
athenischer Politiker und Feldherr
01.01.2006, 11.31 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate






