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Online seit dem: 07.09.2005
in Tagen: 2445
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Gewissen
Das Gewissen sei die Richtschnur unseres Handelns,
das Gerede der Leute soll uns gleichgültig sein!
Lucius Annaeus Seneca (ca. 4 v. Chr - 65 n. Chr.),
römischer Politiker, Rhetor, Philosoph und Schriftsteller
das Gerede der Leute soll uns gleichgültig sein!
Lucius Annaeus Seneca (ca. 4 v. Chr - 65 n. Chr.),
römischer Politiker, Rhetor, Philosoph und Schriftsteller
10.10.2005, 07.48 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate
Kritik
Sie können es nicht allen recht machen.
Lassen Sie sich durch Kritik nicht beeinflussen.
Sie sollten nicht Ihre Nachbarn die Maßstäbe für Sie setzen lassen.
Robert Louis Balfour Stevenson (1850 - 1894),
schottisch-britischer Erzähler und Kinderverseschmied
Lassen Sie sich durch Kritik nicht beeinflussen.
Sie sollten nicht Ihre Nachbarn die Maßstäbe für Sie setzen lassen.
Robert Louis Balfour Stevenson (1850 - 1894),
schottisch-britischer Erzähler und Kinderverseschmied
09.10.2005, 10.29 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Zitate
Die Kluft
Die Kluft zwischen Dir und mir,
sie wächst und wächst.
War es erst ein kleiner Riß,
so gähnt nun ein riesen Schlund vor uns.
Die Kluft zwischen uns wird breiter
und mit jedem Tag sehe ich dich
ein kleines bisschen kleiner werden
da auf der anderen Seite.
Die Kluft - wann und woher sie kam,
ich weiss es nicht
und doch ich wünschte mir,
es gäbe ein Mittel, sie wieder zu schliessen.
© Abendrot
sie wächst und wächst.
War es erst ein kleiner Riß,
so gähnt nun ein riesen Schlund vor uns.
Die Kluft zwischen uns wird breiter
und mit jedem Tag sehe ich dich
ein kleines bisschen kleiner werden
da auf der anderen Seite.
Die Kluft - wann und woher sie kam,
ich weiss es nicht
und doch ich wünschte mir,
es gäbe ein Mittel, sie wieder zu schliessen.
© Abendrot
08.10.2005, 19.31 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gedichte
Selbsterkenntnis
Die Selbsterkenntnis bringt dem Menschen das meiste Gute,
die Selbsttäuschung das meiste Übel.
Sokrates (470 - 399 v. Chr.),
griechischer Philosoph
die Selbsttäuschung das meiste Übel.
Sokrates (470 - 399 v. Chr.),
griechischer Philosoph
08.10.2005, 18.15 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate
Der Flirt
Seltsam , zunächst merkst du gar nichts
alles beginnt irgendwie ganz harmlos,
doch plötzlich wird es warm,
ein kribbeln im Bauch
und im Hirn da macht es klick.
Gerade eben warst du nur eine Fremde
und im nächsten Moment
kannst ich nicht mehr sagen,
wer du bist...für mich...
Alles nur Hormone ? die verrückt spielen
oder doch mehr ...
Egal ...
Es ist schön.
Dieser süße Flirt mit Dir.
© Abendrot
alles beginnt irgendwie ganz harmlos,
doch plötzlich wird es warm,
ein kribbeln im Bauch
und im Hirn da macht es klick.
Gerade eben warst du nur eine Fremde
und im nächsten Moment
kannst ich nicht mehr sagen,
wer du bist...für mich...
Alles nur Hormone ? die verrückt spielen
oder doch mehr ...
Egal ...
Es ist schön.
Dieser süße Flirt mit Dir.
© Abendrot
08.10.2005, 13.07 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gedichte
Zufrieden
Könnt man in den Sternen lesen,
wie das Schicksal treibt sein Wesen,
wüßt’ ein jeder von Glück und Pein,
doch würd’ er kaum zufried’ner sein.
Kalenderspruch
wie das Schicksal treibt sein Wesen,
wüßt’ ein jeder von Glück und Pein,
doch würd’ er kaum zufried’ner sein.
Kalenderspruch
08.10.2005, 09.07 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Zitate
Die Liebe
Das wirklich Lebendige im Herzen ist die Liebe.
Sie wird erfahrbar als Güte, als Freundschaft, als Zuneigung,
als Toleranz und als Bereitschaft, zu vergeben;
gleich, in welcher Form dieses lebendige Wasser aus
dem Herzensgrund hervorströmt,
es macht uns diese göttliche Quelle im Herzen sichtbar.
Hazrat Inayat (1882 - 1927),
eigentlich Hazrat Pir-o-Murshid Inayat Khan, indischer Sufi-Meister
Sie wird erfahrbar als Güte, als Freundschaft, als Zuneigung,
als Toleranz und als Bereitschaft, zu vergeben;
gleich, in welcher Form dieses lebendige Wasser aus
dem Herzensgrund hervorströmt,
es macht uns diese göttliche Quelle im Herzen sichtbar.
Hazrat Inayat (1882 - 1927),
eigentlich Hazrat Pir-o-Murshid Inayat Khan, indischer Sufi-Meister
07.10.2005, 12.30 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate
Distanz
Es gibt auf der Welt keine größere Distanz
als die zwischen gestern und heute.
Unbekannt
als die zwischen gestern und heute.
Unbekannt
07.10.2005, 09.19 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate
Zärtlichkeit
Nimm mich jetzt in deinen Arm,
ich brauch deine Nähe - jetzt.
Streichel mir sanft über mein Haar
und schau mich dabei so lieb an,
daß ich in dir versinken könnte.
Lehn dich an meine Schulter
du sollst meine Nähe spüren - jetzt.
Lass mich deine Stirn und Augen küssen
und dir zuflüstern, wie schön du bist,
damit du nicht vergisst, wo dein zu Hause ist.
Nimm mich jetzt in deinen Arm,
lass in dieser Nacht
nur die Zärtlichkeit regieren.
© Abendrot
ich brauch deine Nähe - jetzt.
Streichel mir sanft über mein Haar
und schau mich dabei so lieb an,
daß ich in dir versinken könnte.
Lehn dich an meine Schulter
du sollst meine Nähe spüren - jetzt.
Lass mich deine Stirn und Augen küssen
und dir zuflüstern, wie schön du bist,
damit du nicht vergisst, wo dein zu Hause ist.
Nimm mich jetzt in deinen Arm,
lass in dieser Nacht
nur die Zärtlichkeit regieren.
© Abendrot
06.10.2005, 21.02 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte




