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Sundown



Copyright by Bigs

Nickname 28.02.2006, 22.49 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Bilder

Die Erkenntnis

Lange versuchte ich zu verstehn,
warum Dinge passieren
so wie sie passieren
und fand doch nie eine Lösung.

Lange versuchte ich zu begreifen,
warum manches so weh tut
und selbst die Suche nach Antwort
schmerzte mich fürchterlich.

Lange ging ich meinen Weg allein
und wollte doch nie einsam sein.
Und auch die Frage nach dir
konnte nur unbeantwortet bleiben.

Bis ich begriff, es muß gar nicht sein,
ich kann auch Leben ohne zu verstehn,
auch ohne Antworten durchs Leben gehn
und auch Leben mal ganz allein...

© Abendrot

Nickname 28.02.2006, 22.46 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte

verletzt

Die Wahrheit verletzt tiefer als jede Beleidigung.

Donatien Alphonse François Marquis de Sade, (1740 - 1814),
französischer Romanschriftsteller

Nickname 28.02.2006, 15.39 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate

Sundown


Copyright by Bigs

Nickname 28.02.2006, 11.07 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Bilder

genug

Genug ist genug?
oder doch nicht?
Ist gut genug
oft nicht gut genug?
Ist meine Liebe
nicht gut genug?
Bin ich nicht
gut genug?
Ich hab genug
von all dem
Selbstbetrug!
Genug!

© Abendrot

Nickname 28.02.2006, 11.02 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gedichte

Frühling

Mein Leben ist wie ein Spiel im Frühling.
Ich will so leben, wie es mir gefällt:
ich will mit euren steifen Sitten und
matten Bräuchen nichts zu tun haben.
Blau ist der Himmel, grün die Wiese und Flur,
frisch die Quellen, heiter die Flüsse,
und von herrlicher Gastlichkeit sind Sonne und Sterne.
Ich will mein Spiel zu Ende spielen.

Ralph Waldo Emerson, (1803 - 1882),
US-amerikanischer Geistlicher, Lehrer, Philosoph und Essayist

Nickname 27.02.2006, 12.57 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate

somewhere

Nickname 27.02.2006, 10.43 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Bilder

Tiefer

Die Gefühle offenbaren sich um so weniger,
je tiefer sie sind.

Honoré de Balzac, (1799 - 1850),
französischer Philosoph und Romanautor

Nickname 27.02.2006, 10.10 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate

Traurige Musik

Schwer rieseln die Melodien
durch meine Ohren
durch meine Pohren
durch meine Seele
bis in mein Herz,
dort wo der Hebel
für meine Tränen sitzt.
Ich sauge die Musik
in mich ein
wie ein Schwamm
bis ich nicht mehr kann
mein Herz von Tränen leer
keine Trauer mehr...

© Abendrot

Nickname 26.02.2006, 20.13 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte

just pink

Nickname 26.02.2006, 19.41 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Bilder

Hausgemacht

Deine Geschichte liest sich
wie ein schlechter Krimi.
Nichts scheint normal
zu laufen in deinem Leben.

Das Leben scheint nicht
für dich gemacht zu sein.
Du ziehst dich zurück,
bist lieber zu Haus allein.

Schliesst dich ein in
deine kleine Welt,
nur deine Gedanken
sind alles was zählt.

Und wenn du deine
Tür doch mal öffnest,
und lässt jemand an dich ran,
du mit dem schlimmsten rechnest.

Doch dein Probleme sind
hausgemacht ,
weil du dem Leben nicht
ins Gesicht lachst.

Hinter jeder Tür ein Monster,
hinter jedem Satz ein Betrug,
bloss nicht vertrauen
aus Schaden wird man klug?

Drum wirst du dich immer
weiter im Kreise drehen,
stets im Dunkeln und
im Schatten stehen.

Nur weil du deine Ängste
und Gedanken nicht hast im Griff,
gehst du lieber unter als stolzer
Kapitän auf dem sinkenden Schiff.

© Abendrot

Nickname 26.02.2006, 19.38 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte

zerstören

Habe immer mehr Träume,
als die Realität zerstören kann.

Unbekannt

Nickname 26.02.2006, 09.35 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate

wedding

Nickname 25.02.2006, 18.30 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Bilder

Für Karin

Strandhafer

Du und ich, wir waren
wie der Sand und
der Strandhafer,
solange wie dich der
Wind um mich wehte,
solange hielt ich dich
fest und trieb meine
Wurzeln aus...
Doch als du zu
einer stattlichen Düne
herangewachsen warst,
starben meine Wurzeln ab
... du brauchtest mich nicht mehr.

© Abendrot

Nickname 25.02.2006, 18.25 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Wortgeschenke

Zwischen den Zeilen

Du schaust mir in meine Augen
und versuchst zu ergründen,
was wohl dieses Strahlen bedeutet.

Du hörst auf meine Worte
und versuchst zu verstehen,
was ich wohl damit sagen will.

Du liest meine Gedichte
und glaubst zu erkennen,
was zwischen den Zeilen steht.

Doch ich - ich lächel nur,
du müßtest mich schon lieben,
meine Seele verstehen,
um hinter meine Augen,
meine Gedanken und
meine Gedichte zu sehen.

© Abendrot

Nickname 25.02.2006, 18.02 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gedichte

sunset

Nickname 24.02.2006, 20.44 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Bilder

Das Schweigen

Wenn das Herz voller Blues
und die Gedanken im
Sumpf der Gefühle ertrunken,
dann greift das Schweigen um sich.

Wenn die Ohnmacht so groß,
dass die Zuversicht im Meer
der guten Wünsche verschollen,
dann greift das Schweigen um sich.

Wenn das Leben ruhelos scheint
und du rastlos und von Zweifeln
getrieben, in der Unendlichkeit verloren,
dann greift das Schweigen um sich.

Dieses Schweigen, wie es lauter
nicht in deinen Ohren sein kann.
Dieses Schweigen, daß dich so
sehr bedrückt und so sehr schmerzt.

© Abendrot

Nickname 24.02.2006, 20.37 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gedichte

vergiß nicht

Vergiß nie, daß die anderen auf dich zählen,
aber zähle nicht auf sie!

Alexandre Dumas, (1802 - 1870),
(père, der Ältere), französischer Bühnenautor

Nickname 24.02.2006, 09.19 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate

these lights

Nickname 23.02.2006, 12.52 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Bilder

Diese Traurigkeit

Wie eine zähe Flüssigkeit,
an mir haftend,
klebrig und schmierig,
so hängt sie an meiner Seele.

Wie eine schwere Melodie,
alles umschliessend,
tief und durchdringend
so umhüllt sie meine Seele ein.

Wie ein unerträglicher Schmerz,
mich durchbohrend,
Tränen hervorrufend,
so empfindet meine Seele sie.

... diese Traurigkeit

© Abendrot

Nickname 23.02.2006, 12.49 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gedichte

ändern

Jene, die nicht bereit sind ihr Denken zu ändern,
vermögen überhaupt nie etwas zu ändern.

George Bernard Shaw, (1856 - 1950),
anglo-irischer Dramatiker

Nickname 23.02.2006, 09.16 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate

storm is broken

Nickname 22.02.2006, 20.55 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Bilder

Für Sugar

Hörst du?

Hörst du die Sterne, mein Herz,
sie klingen wie ein Glockenspiel
und spielen das Lied unserer Liebe.

Hörst du den Mond, mein Lieb,
er summt diese sanfte
Melodie unserer Liebe.

Hörst du die Sonne, mein Traum,
hell und klar pfeift sie die
kleine Weise unserer Liebe.

Hörst du meine Seele, mein Glück,
sie schwingt und ununterbrochen
raunt sie dir zu - wie sehr ich dich liebe.

© Abendrot

Nickname 22.02.2006, 20.52 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Wortgeschenke

wut

Geduld und langer Mut
richten mehr als Gewalt und Wut.

Jean de La Fontaine, (1621 - 1695),
französischer Fabeldichter und Novellist

Nickname 22.02.2006, 10.33 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate

Beautiful

Nickname 21.02.2006, 20.30 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Bilder

Für Peti

Meeresrauschen

... und ich schliesse meine Augen,
höre tief in mich hinein,
fühle meine großen Träume,
will jetzt nur am Meer sein.
Losgelöst von Zeit und Raum
entstehen die Bilder vor meinen Augen,
hör das Meeresrauschen,
seh mich durch die Wellen laufen.
Ruhig spür ich meine Seele schwingen
rieche förmlich den Dufts des Meers
hör die Wellen leise singen
und wünscht´, daß ich zu Hause wär...

© Abendrot

Nickname 21.02.2006, 20.25 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Wortgeschenke

Für Annette

Der Anruf

Traurigkeit liegt in ihrer Stimme
und dann legt sie auf.
Die Enttäuschung steht
ihr ins Gesicht geschrieben,
fühlt sich verraten und verkauft.
Wieder hat er ihr weh getan,
ihr die Zuversicht genommen.
Wieder ist sie den Tränen nah,
ihre Augen ganz verschwommen.
Wortlos sitzt sie einfach da,
in sich zusammen gesunken.
Was ist nur aus Ihrer Liebe geworden,
wohin ist sie verschwunden.
Noch immer starrt sie aufs Telefon
hört es im Geiste klingeln.
Wünscht sich er wäre dran,
würde sich nochmal besinnen.
Doch der Raum bleibt still,
niemand sieht ihre Tränen rinnen.

© Abendrot

Nickname 21.02.2006, 20.12 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Wortgeschenke

sailing

Nickname 21.02.2006, 10.34 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Bilder

Anwesenheit

Nirgends ist, wer überall ist.

Lucius Annaeus Seneca, (ca. 4 v. Chr - 65 n. Chr.),
römischer Politiker

Nickname 21.02.2006, 10.20 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate

Für blue albatros

jeden Tag

... jeden Tag, mit
einem Lächeln beginnen
... jeden Tag, ein
kleines Liedchen singen
... jeden Tag, die Sonne
auch hinter den Wolken sehn
... jeden Tag, unbeirrt
zu seiner Liebe stehn.
... jeden Tag, nochmal
ganz von vorn beginnen
... jeden Tag, voller Weisheit
sich auf Erlerntes besinnen
... jeden Tag, eine kleines
Stück vom eigenen Glück erschafft
... jeden Tag, gelebt mit
unermeßlicher Lebensleidenschaft ...

© Abendrot

Nickname 20.02.2006, 18.11 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Wortgeschenke

morgenrot

Nickname 20.02.2006, 17.37 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Bilder

Für Barbara

Liebesmusik

... leise erklingt Musik,
gespielt auf den Saiten
meiner Seele,
getragen auf den Wellen
meiner Gefühle,
voller zärtlicher Harmonien
in den Noten meiner Liebe.
Die nur Du in mir
hervorrufen kannst,
weil nur du so auf
meiner Seele
spielen kannst.

© Abendrot

Nickname 20.02.2006, 15.35 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Wortgeschenke

Geduld

Bei Kindern braucht man ein Gläschen voll Weisheit,
ein Faß voll Klugheit und ein Meer voll Geduld.

Franz von Sales, (1567 - 1622),
italienischer Ordensgründer der Salesianerinnen

Nickname 20.02.2006, 13.05 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate

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