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Deine Zeilen
die du mir schriebst,
immer und immer wieder.
Sie bringen mir
mein Lächeln zurück
und öffneten mein Herz.
Ich lese die Worte,
die ich kaum fasssen kann
und spüre meine Gänsehaut.
Ich spüre deine Nähe
in jeder einzelnen Zeile
und freu mich so sehr auf dich.
© Abendrot
17.11.2005, 21.54 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
Manchmal
um zu beschreiben,
wer du für mich bist
© Abendrot
17.11.2005, 20.41 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Zitate
Zart
die du zart verwundest meine Seele
in der tiefsten Mitte!
Juan de la Cruz (1542 - 1591),
Johannes vom Kreuz, spanischer Mystiker
17.11.2005, 14.24 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate
Seelenverwandschaft
spüre die Tiefe unserer Beziehung
und ergebe mich der
grenzenlosen Geborgenheit.
Ich schaue in deine Augen,
spüre die wohlige Wärme
und geniesse deine mir
so vertraute Nähe.
Ich liege in deinen Armen,
spüre das seltene Gefühl
von Freiheit und Verbundenheit
und glaube, du musst wohl
meine Seelenschwester sein.
© Abendrot
17.11.2005, 11.35 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
Traum
und die Träume selbst ein Traum.
Pedro Calderón de la Barca (1600 - 1681),
spanischer Dramatiker
17.11.2005, 08.17 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate
Wahre Worte
keine besonderen
oder ausgefallenen
- nein nur einfache Worte.
Es sind nur Worte,
keine neuen oder
in fremden Sprachen
- nein nur normale Worte.
Es sind nur Worte,
ohne tiefen Sinn oder
mit sehr viel Ausdruckskraft
- nein nur kleine Worte.
Es sind nur Worte,
die ich dir immer wieder sage,
aber so einfach, normal, klein
sie auch sind - sie sind wahr!
© Abendrot
16.11.2005, 23.35 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
Harmonie
die Sehnsucht nach Ruhe
und kraftspendender Harmonie.
Wenn das Ende der Kraft naht,
dann spüre ich sie besonders
und greife nach dem helfenden Seil.
Der graue Alltag höhlt mich aus
und nimmt mir oft den Willen weiterzumachen,
doch meine Sehnsucht kann er mir nicht nehmen.
Meiner inneren Stimme folgend
lehne ich mich zurück, verschnaufe
und tanke eine riesen Portion Lebensenergie.
© Abendrot
16.11.2005, 21.05 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
Die Stille
wenn wir uns für ein paar Stunden
nicht sehen, hören, fühlen können,
ist wie ein Vakuum der Liebe.
Es fehlt einfach alles!
© Abendrot
16.11.2005, 16.13 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate
Dein Name
die den ganzen Tag
in meinem Kopf klingt.
... ist die Sonne
am Horizont
meiner Gedanken.
... ist der Stern
am Himmel
meiner Liebe.
...ist das Pflaster
auf den Wunden
meiner Seele.
© Abendrot
16.11.2005, 11.44 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
Die Nacht
seid du in mein Leben getreten bist.
Mal reden wir, mal träumen wir
und immer wieder lieben wir uns
auf eine neue wundervolle Art.
Keine Nacht ist wie die andere,
seid du in meinen Armen liegst.
Ob Kissenschlacht oder Kuscheln
mit dir ist alles eine einzige
zauberhafte liebevolle Zeit.
Keine Nacht ist wie die andere
und so soll es für immer bleiben.
© Abendrot
16.11.2005, 09.28 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gedichte
Hoffen
ist besser hoffen als verzweifeln.
Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)
16.11.2005, 08.43 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Zitate
Nur drei Worte
sie kamen dir nicht
leichtfertig über deine Zunge.
Nur drei Worte -
trafen mich ganz tief
und machen mich so glücklich.
Nur drei Worte -
verbinden uns nun
auf eine ganz besondere Weise.
Nur drei Worte -
machen das Leben
so anders - ganz anders.
Nur drei Worte -
ich sag sie, du sagst sie
und wir lassen es nicht mehr.
© Abendrot
15.11.2005, 21.46 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
Sinngedicht
Ein Zeilenpaar, das sich vereint im Reim gefunden.
Friedrich Rückert (1788 - 1866)
15.11.2005, 19.41 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate
Kraftlos
dann halt dich an mir fest.
Vergiß deinen Stolz und
sei einfach schwach bei mir.
Wenn dein Kraft schwindet,
dann fühl dich wohl in meine Armen,
tanke meine Wärme und meine Liebe
und erhol dich hier bei mir.
Wenn dein Kraft schwindet,
bist du nicht mehr allein,
ich werde über dich wachen
und für immer bei dir sein.
© Abendrot
15.11.2005, 16.28 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gedichte
Zärtlich
ein Herz voller sinnlicher Gefühle
und den unbändigen Wunsch
sie alle dir zu schenken.
Ich habe so viel Liebe in mir ,
ein Fass voller einmaliger Tropfen
und jeden einzelnen davon
möchte ich nur dir geben.
Ich habe zärtliche Geschenke
in meinen Händen,
auf meinen Lippen
und alle gehören alleine Dir.
© Abendrot
15.11.2005, 14.15 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
Sehnen
daß wir uns nicht noch nach einander sehnen müßten.
Christian Morgenstern (1871 - 1914),
deutscher Schriftsteller
15.11.2005, 11.37 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate
Musik
daß ich unsterblich bin.
Wieso? Musik ist die Sprache der Seele.
Und der wird man nie müde.
Peter Hille (1854 - 1904),
deutscher sozialistischer Dichter,
Aphoristiker und mystischer Träumer
15.11.2005, 09.04 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate
Wenn Musik
Adern fliesst,
als wäre sie ein Teil von dir.
Wenn der Rhytmus dir
in die Knochen schiesst,
und nichts bleibt ruhig an dir.
Dann ist jeder Ton ein Höhepunkt
und alles schwebt
und du fühlst dich so frei.
Tanzend in der Menge stehen,
das Herz vor Freude bebt,
als wenns das pure Leben sei.
© Abendrot
15.11.2005, 00.04 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gedichte






