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Online seit dem: 07.09.2005
in Tagen: 2445
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Vom Feuer
Wenn das Feuer erst in dir entflammt ist,
dann kann man es nicht mehr löschen...
Manchmal schwelt es nur ganz leise,
und andermal wieder brennt es lichterloh.
Mal nährt es die Sehnsucht
und lässt seine Flammen fackeln,
mal nährt es ein einziger Kuß
und lässt eine explosive Mischung entstehen.
Das Feuer in dir - das man Liebe nennt -
brennt selbst in den dunkelsten Nächten
und ist auch bei schönsten Sonnenschein zu sehn.
© Abendrot
dann kann man es nicht mehr löschen...
Manchmal schwelt es nur ganz leise,
und andermal wieder brennt es lichterloh.
Mal nährt es die Sehnsucht
und lässt seine Flammen fackeln,
mal nährt es ein einziger Kuß
und lässt eine explosive Mischung entstehen.
Das Feuer in dir - das man Liebe nennt -
brennt selbst in den dunkelsten Nächten
und ist auch bei schönsten Sonnenschein zu sehn.
© Abendrot
27.09.2005, 13.42 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
Reden
Man kann die Menschen in zwei Kategorien einteilen:
Die einen reden, um etwas zu sagen,
die anderen sagen etwas, um zu reden.
Charles Joseph Fürst von Ligne (1735 - 1814),
österreichischer Feldmarschall und Diplomat
Die einen reden, um etwas zu sagen,
die anderen sagen etwas, um zu reden.
Charles Joseph Fürst von Ligne (1735 - 1814),
österreichischer Feldmarschall und Diplomat
27.09.2005, 09.23 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Zitate
Infiziert
Es sollte ein schweres Hindernis sein,
ein Ring aus Stahl geschmiedet,
ein Mauer so dick und massiv aus Granitgestein,
hinter denen du dein Herz verbirgst.
Doch mit einem einzigen Blick
in deine wundervollen Augen
sah ich in dich hinein
und es tat sich ein Spalt auf.
Als ich es sehen konnte,
dein Herz
war es auch schon geschehen
du bist infiziert...
Infiziert durch die zärtlichen Gedanken,
die liebevollen Worte
und das unbändige Gefühl von Wärme,
daß ich Dir schenken will...
Gegen diese Krankheit ist kein Kraut gewachsen,
du kannst sie nur annehmen,
und geniessen...
den puren Luxus - aufrichtig geliebt zu werden.
© Abendrot
ein Ring aus Stahl geschmiedet,
ein Mauer so dick und massiv aus Granitgestein,
hinter denen du dein Herz verbirgst.
Doch mit einem einzigen Blick
in deine wundervollen Augen
sah ich in dich hinein
und es tat sich ein Spalt auf.
Als ich es sehen konnte,
dein Herz
war es auch schon geschehen
du bist infiziert...
Infiziert durch die zärtlichen Gedanken,
die liebevollen Worte
und das unbändige Gefühl von Wärme,
daß ich Dir schenken will...
Gegen diese Krankheit ist kein Kraut gewachsen,
du kannst sie nur annehmen,
und geniessen...
den puren Luxus - aufrichtig geliebt zu werden.
© Abendrot
26.09.2005, 20.16 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
Vergessen
Vergessen kann ich dich nicht,
dafür hast du mir viel zu viel bedeutet.
Vergessen - was geschehen, was gewesen,
dafür war es viel zu intensiv.
Vergessen will ich dich nicht,
aber ich spüre, wie deine Sonne
langsam untergeht hinter meinem Herzen,
auch wenn die Schatten des letztens Abendrotes bleiben.
Vergessen kann ich dich nicht
und ich füge mich in dieses Schicksal,
auch wenn der Schmerz kein leichter Begleiter ist,
doch ich schau nach vorn - in eine neue Sonne am Horizont.
© Abendrot
dafür hast du mir viel zu viel bedeutet.
Vergessen - was geschehen, was gewesen,
dafür war es viel zu intensiv.
Vergessen will ich dich nicht,
aber ich spüre, wie deine Sonne
langsam untergeht hinter meinem Herzen,
auch wenn die Schatten des letztens Abendrotes bleiben.
Vergessen kann ich dich nicht
und ich füge mich in dieses Schicksal,
auch wenn der Schmerz kein leichter Begleiter ist,
doch ich schau nach vorn - in eine neue Sonne am Horizont.
© Abendrot
26.09.2005, 13.58 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
Träumer
Erwacht aus den Träumen der Nacht,
spüre ich, wie deine Sonne
über meinem Herzen aufgeht....
Nahtlos geht die Süsse meiner Träume
über in meine ersten Gedanken des Tages
die mich zu dir führen...
Weich und sanft gleite ich hinüber
aus meinem Traum in die Wirklichkeit
die diesem in nichts nachsteht...
denn DU bist nicht nur in meinen Träumen wahr ....
© Abendrot
spüre ich, wie deine Sonne
über meinem Herzen aufgeht....
Nahtlos geht die Süsse meiner Träume
über in meine ersten Gedanken des Tages
die mich zu dir führen...
Weich und sanft gleite ich hinüber
aus meinem Traum in die Wirklichkeit
die diesem in nichts nachsteht...
denn DU bist nicht nur in meinen Träumen wahr ....
© Abendrot
26.09.2005, 10.52 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
Kuß
Ein Mädchen und ein Gläschen Wein kurieren alle Not;
und wer nicht trinkt, und wer nicht küßt, der ist so gut wie tot.
Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)
und wer nicht trinkt, und wer nicht küßt, der ist so gut wie tot.
Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)
26.09.2005, 07.56 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate
Der Himmel weint
Der Himmel weint am Ende eines wunderschönen Tages,
vielleicht weil wir auseinander gehen mussten,
vielleicht aber auch nur, um den Staub
von den Strassen der Stadt zu waschen.
Der Himmel weint, nach diesem Tag voller Lachen und Sonnenschein
vielleicht weil er spürt, was sich zwischen uns aufgebaut hat.
Vielleicht aber auch nur, weil es eben der Lauf der Natur ist,
daß auf Sonne auch mal Regen folgt.
Der Himmel weint, doch ich - ich lächle immer noch,
spüre die Wärme der Sonne und Dir noch in mir
und sehe deine wundervollen blauen Augen
und wie durch einen Mantel der Liebe geschützt,
laufe ich durch den Regen.
© Abendrot
vielleicht weil wir auseinander gehen mussten,
vielleicht aber auch nur, um den Staub
von den Strassen der Stadt zu waschen.
Der Himmel weint, nach diesem Tag voller Lachen und Sonnenschein
vielleicht weil er spürt, was sich zwischen uns aufgebaut hat.
Vielleicht aber auch nur, weil es eben der Lauf der Natur ist,
daß auf Sonne auch mal Regen folgt.
Der Himmel weint, doch ich - ich lächle immer noch,
spüre die Wärme der Sonne und Dir noch in mir
und sehe deine wundervollen blauen Augen
und wie durch einen Mantel der Liebe geschützt,
laufe ich durch den Regen.
© Abendrot
25.09.2005, 22.31 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
Romantik
Das Wesen der Romantik ist die Ungewissheit.
Oscar Wilde (1854 - 1900)
Oscar Wilde (1854 - 1900)
25.09.2005, 11.53 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate




