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Du
so tief unter die Oberfläche,
daß ich mir nicht komplett vorkomme,
wenn du nicht bei mir bist.
Du steckst in meinem Kopf,
wie ein Bild in meinen Augen,
daß kein Augenblick vergeht,
an dem ich dich nicht vermisse.
Du hältst sie in deinen Händen,
meine Seele und mein Glück
und ich fühle mich unendlich sicher,
weil du mich liebst.
© Abendrot
16.10.2005, 16.12 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
Guten morgen
hinausgeläutet. Der Duft
der Blüten läutet nach.
Bashô (1643 - 1694),
eigentlich Matsuo Munefusa. japanischer Dichter
15.10.2005, 09.13 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate
dazwischen
schwingt die Schaukel des Lebens,
zwischen Weinen und Lachen
fliegt in ihr der Mensch.
Christian Morgenstern (1871 - 1914),
deutscher Schriftsteller
14.10.2005, 18.22 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate
Schenk mir
ich möchte das Leuchten
in deinen Augen sehn.
Schenk mir ein Wort,
ich möchte deiner
Stimme lauschen.
Schenk mir eine Berührung,
lass deine Finger
über meinen Körper streifen.
Schenk mir einen Kuß,
und laß mich spüren,
du bist mein.
© Abendrot
14.10.2005, 15.32 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gedichte
Armer Mann
der verliebt war.
Sein Hut war alt, sein Mantel abgetragen.
Wasser rann durch seine Schuhe.
Aber Sterne zogen durch seine Seele.
Victor Marie Hugo (1802 - 1885),
französischer Lyriker
14.10.2005, 12.21 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate
Verwirrend
als der tägliche Ablauf der Normalitäten.
14.10.2005, 09.40 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Zitate
the unknown shore
die Wege hier sind mir nicht bekannt.
Das Meer vor mir schlägt fremde Wellen
gegen einen mir fremden Strand.
Aufbruchsstimmung kann ich nicht verspüren,
dafür fehlt mir hier eines viel zu sehr.
Der Weg zu neuen Ufern wird nicht einfach,
denn dein Platz an meiner Seite der ist leer.
Die Nacht bricht über mir herein,
die Sterne sind mir fremd und furchtbar fern.
Ich geb einem deinen Namen
und schick meinen Gedanken zu deinem Stern.
© Abendrot
13.10.2005, 20.17 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
Wann
Was bin ich ? Was ist der Mensch ? Was ist die Welt, in der ich lebe?
Galileo Galilei (1564 - 1642),
italienischer Mathematiker, Philosoph und Physiker
13.10.2005, 14.22 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate
Mit den Augen
Niccolo Tommaseo (1802 - 1874),
italienischer Poet und Kritiker
13.10.2005, 09.09 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate
So unglaublich
und kein Stern am Himmel ist zu sehn.
Nebelschwaden fallen hernieder
und ich kann die Hand vor Augen nicht mehr sehn.
Der Weg ist steinig und voller Gefahren
und es scheint als wollt er niemals enden.
Manch Graben tut sich vor mir auf,
doch ich - ich kann den Blick nicht von dir wenden.
Wie eine unsichtbares Band
treibt mich deine Liebe an
und führt mich durch das Dunkel in das Licht,
bis ich für immer bei dir bleiben kann.
Es gibt kein Stoppen und kein Halten,
deine Macht ist nicht von dieser Welt.
Es ist unglaublich, wie ich dich in mir spüre,
ich weiss es ... du bist es ... das, was für immer hält.
© Abendrot
12.10.2005, 22.31 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte




