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Angst
die sich unentwegt einen Weg suchen
und die ich nicht stoppen kann -
zu viele Gefühle, zu viel Angst um dich.
Ich wische sie weg
und versuche zu Lächeln -
stark zu sein, so wie du es bist -
stark zu sein für dich.
Die Zeit scheint still zu stehen
vorallem wenn ich an dich denke
und ich möchte sie weiterdrehen -
drehen bis zum Happy End
an das ich so sehr glaube
und auf das ich vertraue!
© Abendrot
07.11.2005, 14.18 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
Ungeduld
man will das Ziel heranziehen und entfernt es nur.
Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832),
deutscher Dichter der Klassik
07.11.2005, 13.38 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate
Abendrot

© Foto by ocean
06.11.2005, 22.13 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Bilder
Ich bin weich
eine sogenannte Schnulze
und ich kann es nicht zurückhalten!
Ein bisschen Gefühl oder gar
ein Abschied von einem lieben Menschen
und ich zerfliesse in Melancholie.
Traurigkeit oder eine Gefahr
und ich spüre es ganz genau,
ich bin weich - zu weich für diese Welt.
Aber ich schäme mich meiner
Gefühle und Tränen nicht,
ich bin weich - und werd es immer sein.
© Abendrot
06.11.2005, 20.39 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
Verlegen
nur verlegen schaut er zu ihr auf.
Sie ist so wunderschön,
daß zu mehr er sich nicht traut.
Wie gern würde er hinüber gehen
und in ihre dunklen Augen sehen
und dann mit den richtigen Worten
ihr seine große Liebe gestehen.
Doch er fühlt sich unsagbar klein,
nicht genug für diese tolle Frau,
und so wirds wohl noch öfter sein,
dass er sich sein Glück verbaut.
© Abendrot
06.11.2005, 16.07 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gedichte
Warten
Warten bringt die jungen Trauben zur Reife
und wandelt, was nur sprossender Keim war,
zu kraftvoller Saat.
Ovid (43 v. Chr. - 17 n. Chr.),
eigentlich Publius Ovidius Naso, römischer Epiker
06.11.2005, 14.44 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate
Josis Stöckchen

06.11.2005, 11.19 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Sonstiges
Nie wieder
Als sich unsere Seelen trafen
und uns der Zauber der Liebe erfasste,
war es um mich geschehen.
Ich lass dich nie wieder gehn!
Du warst der Puzzlestein,
den ich schon mein ganzen Leben suchte
und erst durch dich bin ich komplett.
Ich lass dich nie wieder allein!
Und meine Liebe wird ewig sein
und dich einhüllen und beschützen.
Bis das der Tod uns scheide.
© Abendrot
06.11.2005, 10.56 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
Keine Ruh
mein Herz schlägt viel zu schnell
und meine Gedanken
drehen sich immer nur um dich.
Ich kann mich nicht konzentrieren,
es pocht in meinen Schläfen
und ich sehne mich zu dir,
um jetzt an deiner Seite zu sein.
Ich bin völlig zerrissen,
zwischen untätigem warten
und der Gewissheit deiner Stärke,
kann ich einfach nur da sein für dich.
© Abendrot
06.11.2005, 09.54 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
Schlaf
der Tod ein langer Schlaf.
Plato (427 - 348 od. 347 v. Chr.),
griechischer Philosoph,
Begründer der abendländischen Philosophie
06.11.2005, 07.56 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate
Balkongeflüster
meine Kehle entlang
und versprühen ihre
Geschmacksnoten in mir.
In kleinen Schlucken
geniess ich den schweren Wein
der seine Sonnenkraft
in mich überträgt.
Lustig schnalzt die Zunge
bei jedem Schluck
und freut sich über
die mannigfaltigen Genüße.
Klar klingen unsere Gläser
als wir uns anschauen,
um gleich wieder verzückt
in den Himmel zu starren.
© Abendrot
05.11.2005, 19.45 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gedichte
Die Freude
des Handwerkers,
wenn die Arbeit getan
und man das Werk betrachtet.
Kennst du die Freude
des Kindes,
dass zum erstenmal
seine Schuhe alleine zubindet.
Kennst du die Freude
der Liebenden,
wenn sie sich zum
erstenmal innig küssen.
So fühle ich mich heute!
© Abendrot
05.11.2005, 17.01 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gedichte
Träumen
Träume vom Meer
und der Sehnsucht nach Licht.
Ich schenke dir Träume
von einer gemeinsamen Zeit
und der Hoffnung in deinem Herzen.
Ich schenke dir Träume
von der Liebe und den Gefühlen
die unsere Seelen verbindet.
Ich schenke dir Träume,
schließe deine Augen und
sieh ... es wird alles wahr.
© Abendrot
05.11.2005, 13.10 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte




