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Online seit dem: 07.09.2005
in Tagen: 2445
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Frei
Halte den Sinn dir frei von allem, was war und geschehen,
denn an Vergangenes denken, erweckt nur Gewissensplagen.
Halte den Sinn dir frei von allem, was noch mag geschehen,
denn an Zukünftiges denken, erweckt nur Unbehagen. -
Kommt Nahrung, so öffne den Mund;
kommt Schlaf, so schließe die Lider.
Po Chü-I (772 - 846),
chinesischer Lyriker
denn an Vergangenes denken, erweckt nur Gewissensplagen.
Halte den Sinn dir frei von allem, was noch mag geschehen,
denn an Zukünftiges denken, erweckt nur Unbehagen. -
Kommt Nahrung, so öffne den Mund;
kommt Schlaf, so schließe die Lider.
Po Chü-I (772 - 846),
chinesischer Lyriker
21.09.2005, 09.27 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate
Sonnenschein
Ein Kompliment ist Sonnenschein mit Worten.
© Phil Bosmans (*1922),
belgischer Ordenspriester
© Phil Bosmans (*1922),
belgischer Ordenspriester
20.09.2005, 14.39 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate
Unbemerkt
Eine Blume, die sich erschließt, macht keinen Lärm dabei.
Auf leisen Sohlen wandelt die Schönheit,
das wahre Glück und das echte Heldentum.
Unbemerkt kommt alles, was Dauer haben wird.
Wilhelm Raabe (1831 - 1910),
deutscher Erzähler
Auf leisen Sohlen wandelt die Schönheit,
das wahre Glück und das echte Heldentum.
Unbemerkt kommt alles, was Dauer haben wird.
Wilhelm Raabe (1831 - 1910),
deutscher Erzähler
20.09.2005, 09.59 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate
Es gibt viele Wege
Einst ging ich einen Weg, nachdem ich schon viele Wege gegangen war, schien mir dieser EINE die richtige Richtung zu haben. Nun es war kein einfacher Weg, überall lagen Steine herum und er war auch nicht sehr breit, dafür aber fing direkt neben ihm der Abhang an. Trotzdem hatte dieser Weg etwas besonderes. Egal zu welcher Tages und Nachtzeit ich auch marschierte, an seinem Ende konnte ich stets ein Licht sehen, dass mich leitete. Nie hatte ich das Gefühl, ich könnte mich verirren oder gar zu Schaden kommen. Und so lief ich diesen Weg, denn es machte mich glücklich, ihn gehen zu können.
Doch es gibt viele Wege, die es lohnt zu gehen.
In mir gibt es einen tiefen Glauben, einen Glauben an den EINEN richtigen Weg. Ich glaube so fest dran, dass es ihn gibt, dass es mich auch nicht erschütterte, als ich feststellen musste, dass mein Weg nicht dieser EINE Weg war. Es lag nicht an dem Weg, der war schon in Ordnung. Er gab mir die Straße unter den Füssen und ein Licht am Ende. Er gab mir täglich neue Herausforderungen und zwischendurch Plätze zum Verweilen und Ausruhen. Und doch so fest ich mir auch wünschte, er sei es ... der EINE Weg , er konnte es doch nicht sein. War es ihm doch nur beschwert, ein Weg zu sein, ein einfacher Weg eben.
Doch es gibt viele Wege, die es lohnt zu gehen.
Nun da ich den Weg hinter mir gelassen habe, stehe ich an einer Kreuzung, wie es wohl auch sehr viele auf dieser Welt gibt. Einen neuen Weg zu gehen, beginnt immer mit einer Entscheidung ... der Entscheidung, welchen Fuß setze ich zuerst vor den Anderen und dann noch eine weitere Entscheidung in welche Richtung drehe ich meine Fußspitzen und auf welchen Weg biege ich nun ab. Es wird noch viele weitere Entscheidungen geben auf einem Weg, springe ich über diesen Stein oder laufe ich lieber drumherum, gehe ich etwas schneller oder laufe ich lieber langsam. Ein guter Weg ist mit Sicherheit nicht der Leichteste, auf dem du wenige Entscheidungen treffen musst, aber natürlich sind ab und zu ein paar leichte Passagen ganz nützlich, um wieder Kräfte zu sammeln und zum Nachdenken. Hauptsache du machst den ersten Schritt.
Denn es gibt viele Wege, die es lohnt zu gehen.
Es gibt keine Karte in der unsere Wege eingezeichnet sind, das macht es so schwer, den EINEN richtigen Weg zu finden. Es gibt zwar einen Kompass, den jeder mit sich herumträgt, doch wie das so ist mit einem Kompass ... manchmal kann er einfach nicht die richtige Richtung zeigen, vielleicht weil irgendeine Kraftquelle ihn anzieht oder irgendein Kraftfeld seine Funktion stört. Dafür kann unser Kompass nichts, niemand kann seinem Herzen verbieten sich zu irren. Trotzdem werde ich meinem Herzen weiter vertrauen, sehen wohin die Nadel ausschlägt und den ersten Schritt machen.
Denn es gibt viele Wege, die es lohnt zu gehen.
© Abendrot
Doch es gibt viele Wege, die es lohnt zu gehen.
In mir gibt es einen tiefen Glauben, einen Glauben an den EINEN richtigen Weg. Ich glaube so fest dran, dass es ihn gibt, dass es mich auch nicht erschütterte, als ich feststellen musste, dass mein Weg nicht dieser EINE Weg war. Es lag nicht an dem Weg, der war schon in Ordnung. Er gab mir die Straße unter den Füssen und ein Licht am Ende. Er gab mir täglich neue Herausforderungen und zwischendurch Plätze zum Verweilen und Ausruhen. Und doch so fest ich mir auch wünschte, er sei es ... der EINE Weg , er konnte es doch nicht sein. War es ihm doch nur beschwert, ein Weg zu sein, ein einfacher Weg eben.
Doch es gibt viele Wege, die es lohnt zu gehen.
Nun da ich den Weg hinter mir gelassen habe, stehe ich an einer Kreuzung, wie es wohl auch sehr viele auf dieser Welt gibt. Einen neuen Weg zu gehen, beginnt immer mit einer Entscheidung ... der Entscheidung, welchen Fuß setze ich zuerst vor den Anderen und dann noch eine weitere Entscheidung in welche Richtung drehe ich meine Fußspitzen und auf welchen Weg biege ich nun ab. Es wird noch viele weitere Entscheidungen geben auf einem Weg, springe ich über diesen Stein oder laufe ich lieber drumherum, gehe ich etwas schneller oder laufe ich lieber langsam. Ein guter Weg ist mit Sicherheit nicht der Leichteste, auf dem du wenige Entscheidungen treffen musst, aber natürlich sind ab und zu ein paar leichte Passagen ganz nützlich, um wieder Kräfte zu sammeln und zum Nachdenken. Hauptsache du machst den ersten Schritt.
Denn es gibt viele Wege, die es lohnt zu gehen.
Es gibt keine Karte in der unsere Wege eingezeichnet sind, das macht es so schwer, den EINEN richtigen Weg zu finden. Es gibt zwar einen Kompass, den jeder mit sich herumträgt, doch wie das so ist mit einem Kompass ... manchmal kann er einfach nicht die richtige Richtung zeigen, vielleicht weil irgendeine Kraftquelle ihn anzieht oder irgendein Kraftfeld seine Funktion stört. Dafür kann unser Kompass nichts, niemand kann seinem Herzen verbieten sich zu irren. Trotzdem werde ich meinem Herzen weiter vertrauen, sehen wohin die Nadel ausschlägt und den ersten Schritt machen.
Denn es gibt viele Wege, die es lohnt zu gehen.
© Abendrot
19.09.2005, 19.46 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Texte
Ich schick dir
einen Gedanken
voller Zärtlichkeit
und tiefer Zuneigung
ich schick dir
einen Kuß
voller Hingabe
und mit ganz viel Herz
ich schick dir
ein Lächeln
und einen Blick
aus meinen blauen Augen
ich schick dir
einen lieben Gruß
und kann es kaum noch erwarten
bis wir wieder zusammen sind
© Abendrot
voller Zärtlichkeit
und tiefer Zuneigung
ich schick dir
einen Kuß
voller Hingabe
und mit ganz viel Herz
ich schick dir
ein Lächeln
und einen Blick
aus meinen blauen Augen
ich schick dir
einen lieben Gruß
und kann es kaum noch erwarten
bis wir wieder zusammen sind
© Abendrot
19.09.2005, 12.39 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
Stillstand
Manchmal werden Tage Zukunft, während man noch immer im Stillstand
verharrt und darüber nachdenkt, was man verpaßt hat.
Unbekannt
verharrt und darüber nachdenkt, was man verpaßt hat.
Unbekannt
19.09.2005, 08.23 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate
Sehnsucht
erfasst mich
zieht sich durch mich hindurch
alles schreit nach dir
der Berührung deiner Haut
dem Glanz deiner Augen
dem Kuß auf deine Lippen
alles sehnt sich zu Dir
denn du nur du
machst mich komplett...
Sehnsucht nach Dir
und der Wunsch dich nie mehr loszulassen
strömt durch jede Pore meines Körpers
und ich erzittere unter der
zarten Erinnerung
an dich
Sehnsucht nach einem wir
und dem Traum von Liebe
erfasst mich
und zieht mich in Gedanken zu dir
jeden einzelnen Augenblick.
© Abendrot
zieht sich durch mich hindurch
alles schreit nach dir
der Berührung deiner Haut
dem Glanz deiner Augen
dem Kuß auf deine Lippen
alles sehnt sich zu Dir
denn du nur du
machst mich komplett...
Sehnsucht nach Dir
und der Wunsch dich nie mehr loszulassen
strömt durch jede Pore meines Körpers
und ich erzittere unter der
zarten Erinnerung
an dich
Sehnsucht nach einem wir
und dem Traum von Liebe
erfasst mich
und zieht mich in Gedanken zu dir
jeden einzelnen Augenblick.
© Abendrot
18.09.2005, 15.56 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte






