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Online seit dem: 07.09.2005
in Tagen: 2445
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Flüstern
Sag mir die Worte,
die mein Herz erreichen,
die meine Seele streicheln.
Flüster sie mir ins Ohr,
flüster sie ganz leise,
aber lass sie nicht
unausgesprochen.
Sag mir die Worte,
die unsere Gefühle
füreinander beschreiben
und die ich so gern höre.
Sag mir,
daß du mich liebst.
© Abendrot
die mein Herz erreichen,
die meine Seele streicheln.
Flüster sie mir ins Ohr,
flüster sie ganz leise,
aber lass sie nicht
unausgesprochen.
Sag mir die Worte,
die unsere Gefühle
füreinander beschreiben
und die ich so gern höre.
Sag mir,
daß du mich liebst.
© Abendrot
20.10.2005, 23.18 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gedichte
Ein Lächeln
Ein einziges Lächeln von Dir reicht
und die trüben Wolken weichen.
Ein liebes Wort aus deinem Mund
und mein Herz wird wieder gesund.
Ein Augenschlag nur und dieser Blick
und ich fühle mich der Welt entrückt.
Eine Berührung deiner Hand
und wir fliegen zusammen ins Traumland.
Ein Kuß von deinen weichen Lippen
und mein Herz springt vor entzücken.
Ein einziges Lächeln von Dir
und mein Herz gehört für immer Dir.
© Abendrot
und die trüben Wolken weichen.
Ein liebes Wort aus deinem Mund
und mein Herz wird wieder gesund.
Ein Augenschlag nur und dieser Blick
und ich fühle mich der Welt entrückt.
Eine Berührung deiner Hand
und wir fliegen zusammen ins Traumland.
Ein Kuß von deinen weichen Lippen
und mein Herz springt vor entzücken.
Ein einziges Lächeln von Dir
und mein Herz gehört für immer Dir.
© Abendrot
20.10.2005, 21.14 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
zu Hause
Zu Hause sein.
Wie sich der ganze Wirrwarr der Gefühle verlieret und ordnet,
wenn man aus dem fremden heimkehrt in seine eigenen
vier Wände! Nur zu Hause ist der Mensch ganz.
Jean Paul (1763 - 1825),
eigentlich Johann Paul Friedrich Richter, deutscher Dichter
Wie sich der ganze Wirrwarr der Gefühle verlieret und ordnet,
wenn man aus dem fremden heimkehrt in seine eigenen
vier Wände! Nur zu Hause ist der Mensch ganz.
Jean Paul (1763 - 1825),
eigentlich Johann Paul Friedrich Richter, deutscher Dichter
20.10.2005, 15.14 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate
Herbst
Wohlig warm eingehüllt
in die Gedanken
an den letzten Sommer
betrachte ich das bunte
Treiben der Natur.
Die kühle klare Luft
und der Duft des Herbstes
setzen sich in meinen Kopf
und inspirieren mich
zu tausend herbstbunten
Gedanken.
© Abendrot
in die Gedanken
an den letzten Sommer
betrachte ich das bunte
Treiben der Natur.
Die kühle klare Luft
und der Duft des Herbstes
setzen sich in meinen Kopf
und inspirieren mich
zu tausend herbstbunten
Gedanken.
© Abendrot
20.10.2005, 13.21 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
Sehnsucht
Glücklich, wer noch mit dem Aug' der Sehnsucht sieht!
Robert Hamerling (1830 - 1889),
österreichischer Roman- und Bühnenautor
Robert Hamerling (1830 - 1889),
österreichischer Roman- und Bühnenautor
20.10.2005, 09.55 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Zitate
Ich vermisse Dich
Du bist fort und ich blieb hier
und mein Herz - es reiste mit dir.
Ohne Herz und ohne Dich
Mensch - Ich vermisse Dich.
Du bist jetzt in einer anderen Stadt,
wo die Nacht andere Sterne hat.
Schreib an den Himmel mit dem
Taschenlampenlicht
Mensch - Ich vermisse Dich.
Komm bloß bald wieder nach Haus,
ich halt das nicht mehr lange aus.
Ohne deine Liebe geht es nicht
Mensch - Ich vermisse Dich!
© Abendrot
und mein Herz - es reiste mit dir.
Ohne Herz und ohne Dich
Mensch - Ich vermisse Dich.
Du bist jetzt in einer anderen Stadt,
wo die Nacht andere Sterne hat.
Schreib an den Himmel mit dem
Taschenlampenlicht
Mensch - Ich vermisse Dich.
Komm bloß bald wieder nach Haus,
ich halt das nicht mehr lange aus.
Ohne deine Liebe geht es nicht
Mensch - Ich vermisse Dich!
© Abendrot
19.10.2005, 19.35 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
Entdeckung
Wir entdecken in uns,
was andere vor uns verstecken
und wir erkennen in anderen,
was wir vor uns selbst verbergen.
Luc de Clapiers Marquis de Vauvenargues
(1715-1747)französischer Philosoph
was andere vor uns verstecken
und wir erkennen in anderen,
was wir vor uns selbst verbergen.
Luc de Clapiers Marquis de Vauvenargues
(1715-1747)französischer Philosoph
19.10.2005, 10.06 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate
Du und ich
Du bist eine verträumte Romantikerin
und ich hülle dich in meine Gefühle ein.
Ich singe viel zu laut mit, denn in mir lebt die Musik
und der Rhytmus und du stimmst stets lächelnd mit ein.
Du rezitierst Gedichte in einer mir fremden Sprache,
doch deine Stimme schleicht sich in mein Ohr und mein Herz.
Ich mache Pläne und rede von vielen Zielen
und du überraschst mich mit deiner Spontanität.
Wir sind so verschieden und doch so gleich,
denn wir können nicht mehr ohne einander leben.
© Abendrot
und ich hülle dich in meine Gefühle ein.
Ich singe viel zu laut mit, denn in mir lebt die Musik
und der Rhytmus und du stimmst stets lächelnd mit ein.
Du rezitierst Gedichte in einer mir fremden Sprache,
doch deine Stimme schleicht sich in mein Ohr und mein Herz.
Ich mache Pläne und rede von vielen Zielen
und du überraschst mich mit deiner Spontanität.
Wir sind so verschieden und doch so gleich,
denn wir können nicht mehr ohne einander leben.
© Abendrot
18.10.2005, 23.22 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
Vollmond
Bei Vollmond gut zu schlafen,
ist schwerer
als bei Vollmond zu schreiben
© Abendrot
ist schwerer
als bei Vollmond zu schreiben
© Abendrot
18.10.2005, 09.31 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate




