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du scheinst mir
mit deinem sonnigen Gemüt,
deinen sonnigen Gefühlen
und deiner Liebe,
die mich zwingt
Sonnenschutzfaktor 100
und Sonnenbrille zu tragen :)
heiß und gefährlich
und doch so anziehend!
© Abendrot
24.03.2006, 11.40 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
miteinander
schöner - miteinander zu lachen.
Friedrich Nietzsche, (1844 - 1900),
deutscher Philosoph
22.03.2006, 09.26 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate
Nachts
fällt auf mich herab
und in der Dunkelheit
einer einsamen Nacht
träum ich mich hin zu dir.
Der Schlaf macht
mir die Augen schwer
und die Sterne am
Nachthimmel leuchten
mir den Weg ins Traumland.
Die Müdigkeit
fällt auf mich herab
und die Last des Tages
verliert ihr Gewicht.
Der Traum trägt dein Gesicht.
© Abendrot
22.03.2006, 00.31 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
Einsicht
es ist immer ein Gewinn.
Aus der Türkei
21.03.2006, 16.12 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate
Abendrot ala Abendrot

© by Abendrot
20.03.2006, 18.35 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Bilder
Gestern
und Heute ist Heute,
auch wenn ich manches
von gestern heut erst bereue.
Vorbei ist Vorbei und
Neuanfang ist Neuanfang,
auch wenn vieles abläuft wie
ein nicht endender Gleichklang.
Gestern ist Gestern, doch
du bist du und ich bin ich,
auch wenn das Gestern mich
veränderte, jetzt liebe ich DICH.
© Abendrot
20.03.2006, 18.33 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
Anders
wie der Äther schwingt und was auf der Sonne vorgeht,
aber wie sich ein anderer die Nase anders putzen kann
als er - da ist er unfähig zu verstehen.
Iwan Sergejewitsch Turgenjew, (1818 - 1883),
russischer Erzähler und Dramatiker
19.03.2006, 11.46 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate
Für Heidemarie
Deine Blicke
durchdringen mich -
seidenweich.
Deine Finger
berühren mich -
liebreich.
Deine Arme
umschlingen mich -
sinnreich.
Alles an dir
ist gestreichelte
Geborgenheit.
© Abendrot
18.03.2006, 13.03 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Wortgeschenke
Wunsch
ist man zu glauben bereit.
Ovid, (43 v. Chr. - 17 n. Chr.),
römischer Epiker
17.03.2006, 09.40 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate
Der Moment
wie aus einer anderen Welt,
himmlische Geigen singen
und nur der Moment zählt.
Finger die sich sanft berühren,
leise flüstert mein Blick,
Gedanken die sich verführen
im Moment des Glücks.
Küsse heiß wie Feuer,
die Glut unserer Herzen neu erfacht,
diesmal ist es kein Strohfeuer,
in diesem Moment ist die Liebe erwacht.
© Abendrot
16.03.2006, 19.43 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
Charme
äußerst verschwenderisch umgehen.
Unbekannt
16.03.2006, 16.35 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate
Immer näher
deine Blicke durchschauen mich,
deine Berührungen rauben mir
fast den Verstand.
Deine Zärtlichkeit verführt mich,
deine Liebe macht mich süchtig,
dein Nähe lässt mich einfach
nicht mehr los.
Und Tag für Tag kommst du
meiner Seele ein Stück näher.
Immer näher, immer tiefer und mit
immer größer werdender Intensität.
© Abendrot
16.03.2006, 12.41 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gedichte
Vermissen
Und ohne Liebe und Freundschaft kann man nicht mehr leben,
wenn man sie einmal erlebt hat.
Und die Verzweiflung über die eigene Dummheit wird größer,
wenn man sie mit sich allein austragen muß.
Jean de La Bruyère, (1645 - 1696),
französischer Moralist und Aphoristiker
15.03.2006, 15.04 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate
Alternativ
deshalb streichele ich dich
und lasse meine Hände
auf dir sprechen.
Mir fehlen die Worte,
deshalb küsse ich dich,
wild und intensiv
über und überall.
Mir fehlen die Worte,
doch schau in meine Augen,
sie sprechen für mich,
ich liebe dich!
© Abendrot
15.03.2006, 14.16 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
Psychologie
Nur meinen die meisten Menschen das Gegenteil.
© Phil Bosmans, (*1922),
belgischer Ordenspriester
13.03.2006, 19.08 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Zitate
Komm
Feuer meiner Liebe
und lass dich Erwärmen
von meinen zärtlichen Gedanken.
Komm lehn dich an
meine starke Schulter
und lass mich den grauen
Alltag bunt streichen für dich.
Komm halt meine Hand
und lass uns zu zweit
einen neuen Weg gehen
bis ans Ende des Regenbogen.
Komm küß mich mein Schatz
und lass uns die Zeit verbiegen,
bis sie kurz stehenbleibt
für den Augenblick unseres Glücks.
© Abendrot
13.03.2006, 16.35 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gedichte
Kraft
so Hohes als ihre Beherrschung.
Jean Paul, (1763 - 1825)
12.03.2006, 20.56 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate




