
Einträge ges.: 1161
ø pro Tag: 0,5
Kommentare: 404
ø pro Eintrag: 0,3
Online seit dem: 07.09.2005
in Tagen: 2445
Worte
tagein und tagaus.
Worte nur so dahingesagt
und Worte schwerer als Blei.
Worte schaffen Illusionen,
Nähe und Vertrautheit,
und können doch auch
verletzen und zerstören.
Worte gesagt aus einem Gefühl
oder Worte des grauen Alltags.
Worte begleiten uns und
verbinden oder trennen uns.
Worte in Geschichten
oder wunderschöner Poesie
können uns so vieles geben,
und doch ein einziges
nimmt es uns auch wieder.
© Abendrot
03.12.2005, 17.01 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
Schweigen
Robert Louis Balfour Stevenson (1850 - 1894)
03.12.2005, 14.49 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate
Deine Schönheit
Worte die eine Illusion
in meinem Kopf erschufen
und ich empfand dich als schön.
Dann warst du ein Bild,
voller Zauber und kleinen Details
die sich in meinen Geist einprägten
und deine Schönheit fesselte mich.
Jetzt bist du - ganz du,
ich fühle deine weiche Haut,
verliere mich in deinen Augen
und deine Schönheit ist
noch viel größer als ich es
mir je erdenken konnte.
© Abendrot
03.12.2005, 13.31 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
Allein
Ich werde allein sterben.
Und dazwischen bin ich Tag und Nacht allein.
Sengai (1750 - 1837),
Zen-Mönch, der seinen Glauben in filigranen Bildern darstellte
03.12.2005, 12.44 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate
Traum
und der Schmerz ist Wirklichkeit.
Voltaire (1694 - 1778)
02.12.2005, 19.20 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate
Aufhören
einfach aufhören.
Aufhören zu denken,
sehne mich nach der
wohltuenden Leere
in meinem Kopf.
Aufhören zu lieben,
aufhören zu vertrauen,
dann kann mir auch
niemand mehr weh tun.
Aufhören zu sein,
weg zugehen in
eine andere Welt
ohne Leid und Schmerz.
Manchmal möchte ich,
doch ich bin und bleibe hier.
© Abendrot
02.12.2005, 19.12 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gedichte
Der Zauber der Liebe
als du in mein Leben kamst.
Plötzlich warst du da
und mit dir dein Lachen,
deine Augen und dein Gefühl.
Erst verstand ich nicht,
was da genau passierte.
Doch in meinem Herzen
und in meiner Seele ging
leise ein wärmendes Licht an.
Kaum spürbar veränderte
sich die Welt um mich
und der Zauber der Liebe
fand seinen Weg in mein Leben
und brachte mich dir so nah.
© Abendrot
02.12.2005, 16.35 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
Wehmut
unaussprechlichen, geheimnisvollen Nacht.
Fernab liegt die Welt - in eine tiefe Gruft versenkt -
wüst und einsam ist ihre Stelle.
In den Saiten der Brust weht tiefe Wehmut.
In Tautropfen will ich hinuntersinken und
mit der Asche mich vermischen.
Novalis (1772 - 1801),
eigentlich Georg Philipp Friedrich Leopold Freiherr von Hardenberg, deutscher Lyriker
02.12.2005, 10.42 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate
Mein Herz
ist nicht groß
und doch gehört er dir allein.
Der Schlag meines Herzen
ist nicht laut
und doch kräftig genug für zwei.
Die Liebe meines Herzens
gibt es nur einmal
doch wenn, dann für ein Leben lang.
Der Name der
auf meinem Herzen steht
ist deiner ... für immer.
© Abendrot
02.12.2005, 09.34 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
teilen
der andren Schmerzen zu teilen...
Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)
02.12.2005, 09.27 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate
Offene Wunden
und nimmt oft mehr
als wir zu geben bereit.
Nicht spurlos bleiben
wir oft verwundet auf
dem Schlachtfeld zurück.
Zeitlos erleben wir,
dass nicht alle Wunden
verheilt, ehe neue geschlagen.
Und so sickert unser
Lebensblut langsam aus uns
und das was uns ausmacht,
unsere Gefühle und unsere
Liebe verblaßt in uns.
© Abendrot
01.12.2005, 23.55 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
Gemeinsam
Und unsere Gemeinschaft ähnelt einem Gewölbe,
in dem die Steine einander am Fallen hindern.
Lucius Annaeus Seneca (ca. 4 v. Chr - 65 n. Chr.)
01.12.2005, 14.03 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate
Das Herz
es kann nicht reden
über seine guten und
seine schlechten Gefühle.
Das Herz schlägt nur,
immer denselben Takt
immer dergleiche Ton
egal wie es ihm geht.
Das Herz schweigt,
und doch kann man
es hören, wenn man will
und wenn man Offen dafür ist.
© Abendrot
01.12.2005, 11.13 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
Geist
Selbstmord des Geistes.
Johann Gottlieb Fichte (1762 - 1814),
deutscher Theologe und Philosoph
01.12.2005, 09.26 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate
Wahrheit
kein letztes Verständnis
ohne Liebe.
Christian Morgenstern (1871-1914);
deutscher Schriftsteller
01.12.2005, 06.47 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate




