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Der Spaziergang
durch den Schnee.
Die Gedanken beflügeln
unsere Schritte.
Ein Wort folgt dem
anderen und
gemeinsam erfahren
wir unsere Freundschaft.
In den tausend kleinen
Schritten, die wir
zusammen gegangen
und die, die noch kommen.
In den tausend kleinen
Worten, die wir schon
gesprochen und denen,
die noch folgen werden.
Für manche nur ein
Spaziergang im Schnee,
für dich und mich -
das pure Leben geniessen.
© Abendrot
31.12.2005, 18.09 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
Neu
Wenn wir keinen Punkt machen, sitzen wir hoffnungslos fest.
Geben wir jeden Abend unser Blatt ab, so wie es ist.
Legen wir es in die Hände eines Vaters,
dann können wir morgen neu anfangen.
© Phil Bosmans (*1922)
31.12.2005, 11.15 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate
Dich vermissen
Keine Frage der Entfernung
die zwischen uns liegt.
Und es spielt auch keine Rolle,
wann wir uns wiedersehen.
Dich zu vermissen, ist
einfach nur ein überwältigendes
Gefühl, dass sich in meiner
Brust breit macht - mein Herz
und meine Seele erfasst
und mich daran erinnert,
wie sehr ich dich liebe.
© Abendrot
30.12.2005, 13.47 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gedichte
Ungeahnte Perspektiven
ganz sacht nur fielen
die ersten Worte
und formten die ersten
Gedanken an Liebe.
Seitdem hat sich das
Leben nicht verändert,
aber mit dir hat alles
einen anderen schöneren
Sinn erhalten durch dich.
Mein Blick auf die Welt
ist immer noch der gleiche,
aber seit du dazu gehörst,
bekomme ich völlig neue
und ungeahnte Perspektiven.
© Abendrot
30.12.2005, 10.42 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
Freund
ist einfach: sein Freund sein.
Wilhelm Busch (1832 - 1908),
deutscher Zeichner, Maler und Schriftsteller
30.12.2005, 08.41 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate
Lauf nicht weg
vor deinen und
meinen Gefühlen.
Lauf nicht weg,
nur weil die Angst
dich zurückhält.
Lauf nicht weg,
eine Sicherheit
gibt es nicht.
Lauf nicht weg,
es wartet nur die
Einsamkeit auf dich.
Bleib doch hier,
in meinen Armen
und vertrau mir.
© Abendrot
30.12.2005, 08.23 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
Verreisen
Freuden, Schönheit und Natur, Gesundheit, Reisen und Kultur.
Darum, Mensch, sei zeitig weise! Höchste Zeit ist's! Reise, reise!
Wilhelm Busch (1832 - 1908),
deutscher Zeichner, Maler und Schriftsteller
28.12.2005, 12.15 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Zitate
Leuchtendes Herz
leuchtet magisch
in allen Farben.
Es leuchtet in Blau,
daß vom Aufbruch
zur Erfüllung unserer
Sehnsüchte kündet.
Es leuchtet in Grün,
wie die Hoffnung
und die Unsterblichkeit
unserer Liebe.
Es leuchtet in Gelb,
warm und sonnig
und bringt uns das
Vertrauen auf das Morgen.
Es leuchtet in Rot,
daß von der Kraft unserer
Liebe zeugt und der
Wärme und Leidenschaft.
Ein kleines Herz
leuchtet magisch
in all unseren Farben.
© Abendrot
27.12.2005, 20.11 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
Zwei Herzen
es ist passiert
einfach so.
Dein Herz,
mein Herz
schlagen
zusammen
den neuen Takt.
Sonderbar,
wunderbar,
unvorstellbar
und doch so wahr.
© Abendrot
27.12.2005, 17.49 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
voraus
haben vor neuen vor allem das voraus,
daß man sich einander schon viel verziehen hat.
Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)
27.12.2005, 15.57 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate
In den Armen
bleibt die Zeit stehen
und die Stille erfasst dich.
Die Ruhe zieht in deinen
Geist ein und die Seele
schwingt sanft in deiner Mitte.
In den Armen meines Engels
vergess ich die Zeit und
bin einfach nur ich.
© Abendrot
26.12.2005, 19.23 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
Schnee
fallen auf die Erde herab.
Wie ein Mantel legt sich
die weiße Pracht über die
Felder und Wege.
Ein Mantel des Vergessens
und des Neubeginns.
Frische Spuren im Schnee
zeugen vom Aufbruch
in den Köpfen und Herzen.
Dicke weiße Flocken
fallen auf die Erde herab.
Sie bedecken die Bäume
und Menschen zärtlich mit
einer christallenen Schicht.
Eine Flocke trifft mein Gesicht
wie ein eisiger und doch inniger Kuß.
Weiß bestäubt kehre ich
nach Haus zurück und
schüttele die Flocken ab
wie eine zweite Haut
und mein altes Leben.
© Abendrot
26.12.2005, 17.23 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
Freiheit
Khalil Gibran (1883 - 1931)
26.12.2005, 10.46 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate
Hunger
Den Hunger nach Liebe
und Zärtlichkeit.
Dieses Gefühl das ständig
wächst je länger wir
voneinander getrennt sind.
Kennst du dieses unbändige
Verlangen nach mehr -
nach mehr von mir?
Ich kenne es und spüre Ihn
den Hunger nach dir
und der großen Portion Liebe.
© Abendrot
25.12.2005, 20.02 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gedichte
Einsam
weil sie Mauern errichten,
statt Brücken zu bauen.
Dr. Joseph Fort Newton (1880 - 1950),
US-amerikanischer Geistlicher
25.12.2005, 17.28 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate








