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Jetzt
jetzt in meinen Armen halten
Ich wünscht, ich könnt uns
im Tanz drehen, ohne anzuhalten.
Ich wünscht, ich könnt dir
dabei in deine Augen schauen.
und in Ihnen entdecken, wie sehr
unsere Herzen sich vertrauen.
Ich wünscht, ich könnte mit
dir tanzen die ganze Nacht,
bis am Morgen die Sonne
in unsere Gesichter lacht.
Ich wünscht, ich könnt dir
durch dein Haar streichen
und unsere Körper aneinander
pressen und die Sehnsucht erwecken.
Ich wünscht, ich könnt dich
eine kleine Ewigkeit lang küssen
und den Geschmack deiner Lippen
wie einen guten Wein geniessen.
Ich wünscht, ich könnt dich
jetzt in meinen Armen halten.
© Abendrot
15.05.2007, 21.40 | (5/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gedichte
für lanie
Mein Leben
schien ganz normal zu sein,
morgens ging die Sonne auf
und abends ging sie wieder Heim.
Meine Träume
waren die eines normalen Mann,
ein kleines Glück , ein guter Job
und eine Auszeit ab und an.
Doch die Normalität
zerbrach am Alltagsgrau,
nichts war mehr wie es war,
wer ich war, wusste ich nicht genau.
Plötzlich kam mir mein Leben
vor wie eine lange Dunkelheit.
Ein Gang durch eine langen Tunnel
und es wurde für einen Lichtblick Zeit.
Mein Leben
war ganz normal - bis ich dich traf.
Und es wurde hell um mich herum
als ich in deinen Augen die drei Worte las.
Jetzt lebe ich ein neues Leben,
nicht getrieben von Normalität und Alltag.
Ein Leben voller Sonnenschein, Liebe
und Abenteuer und so, wie ich es mag.
Und solange du an meiner Seite gehst,
solange das Licht deiner Liebe mir scheint,
werd ich nie wieder durch Dunkelheit gehn
für immer mit meinem Lichtblick vereint.
© Abendrot
04.03.2007, 22.41 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Wortgeschenke
Für Antje
...lachen,
fühlen,
einander Freuden machen.
Zusammen...
...sein,
lieben,
nie mehr allein.
Zusammen...
auf der Lebenslinie
Schritt für Schritt
im Herzen eine Familie.
© Abendrot
25.02.2007, 12.30 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Wortgeschenke
für Manu
Kannst du beschreiben,
was du nicht sehen kannst?
Kennst du den Klang,
den du nicht hören kannst?
Weist du, wohin alle deine
Träume fliehen, wenn du
am morgen erwachst?
Weist du, welche Energien
dich durchfliessen, wenn
du mal wieder herzhaft lachst?
Wie willst du beschreiben,
was nicht in Worte passt?
Und warum überhaupt?
Es ist doch nur wichtig,
dass du deiner Seele vertraust!
© Abendrot
21.02.2007, 21.05 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Wortgeschenke
für Carol
Lange habe ich gewartet,
mit dem Urvertrauen eines
liebende Menschen,
gewartet auf diesen Moment.
Groß war meine Sehnsucht,
unbeschreiblich groß
voller Träume und Wünsche,
Sehnsucht nach Dir.
Angst stand mir im Gesicht,
war ein Teil von mir und
hielt mein Herz in Ketten,
ängstlich dich zu verlieren.
Doch jetzt bist du da
und nimmst mir meine Angst,
stillst meine Sehnsucht
und füllst mein Leben mit Liebe
und alles wird gut!
© Abendrot
21.02.2007, 20.53 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Wortgeschenke
lächeln
die Gewässer lächeln,
die Himmel lächeln -
aber ich, ich verlerne zu lächeln,
wenn du mir nicht nahe bist.
Indianische Weisheit
08.02.2007, 00.34 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Zitate
Zauber des Vergessen
nach dir fast verzehrt,
mir mein Herz mit Träumen
und Wünschen beschwert,
wenn mir die Kraft fehlt
meinen Weg alleine zu gehen
und rings um mich
scheinbar alle Uhren stehen,
immer wenn fast
gar nichts mehr geht,
schickst du mir ein Lächeln
und augenblicklich weiss ich
nicht mehr, was mir eben noch gefehlt.
© Abendrot
08.02.2007, 00.32 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
Alltag
versiegt und hervorkommen möchte, um dem Alltag eine Seele zu geben.
Unbekannt
14.01.2007, 14.22 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate
Für immer verliebt
weigere ich mich
den Alltag einfach so
zu akzeptieren.
Männlich dickköpfig,
lasse ich nicht zu,
dass das Verliebtsein
verschwindet.
Romantisch starrsinnig,
halte ich an meiner
tiefen Verliebtheit zu
Dir fest - für immer.
© Abendrot
14.01.2007, 14.15 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gedichte
Herbst
Victor Auburtin, (1870 - 1928)
17.12.2006, 10.27 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Zitate
Für Vienna
Der Sommer schien noch nicht vorbei
als wir uns wieder trafen nach all der Zeit.
Die ersten bunten Blätter fielen auf die Welt
als sich alles auf den Kopf gestellt.
Während es draußen regnete und stürmte,
in uns ein neues Gefühl geboren wurde.
In all der herbstlich grauen Dunkelheit
erblühte in uns eine neue Zärtlichkeit.
War es der Herbstzauber, der uns berührt
und unsere Herzen zusammengeführt?
Ich weiß es nicht oder ich müsste lügen,
ich weiß nur eines,
ich werde den Herbst
und Dich für immer lieben!
© Abendrot
17.12.2006, 09.57 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Wortgeschenke
Traum
Ein Traum ist unser Leben auf Erden hier.
Wie Schatten auf den Wogen schweben und schwinden wir,
und messen uns’re trägen Tritte nach Raum und Zeit;
und sind (und wissen’s nicht) in Mitte der Ewigkeit.
Johann Gottfried von Herder, (1744 - 1803),
deutscher Kulturphilosoph, Theologe,
Ästhetiker, Dichter und Übersetzer
18.11.2006, 10.41 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate
Für Angelika
Wie oft bin ich inzwischen erwacht
nach einer durchträumten Nacht,
in der ich deinen Traumspuren folgte
und ich nie mehr aufwachen wollte.
Wie oft sah ich noch das Licht,
den Regenbogen Schicht für Schicht,
den Glanz deiner wundervollen Augen
und konnte mein Glück kaum glauben.
Wie oft begleitete mich ein Gedanke,
tausend und einmal dachte ich danke
für jeden einzelnen Glücksmoment
den Du mir nicht nur im Traum geschenkt.
Wie oft, sah ich dann als erstes Dich,
neben mir liegen im ersten Sonnenlicht
und küsste dich sanft aus dem Schlaf
bis dein Lächeln jeden Traum noch übertraf.
© Abendrot
18.11.2006, 10.34 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Wortgeschenke
einzeln
Einzeln machen sie Freude.
Sophie Magdeleine Arnould, (1740 - 1802)
französische Opernsängerin des 18. Jahrhunderts
08.11.2006, 23.00 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate
Einzelgängerduett
gefangen in unseren Welten,
durch die wir souverän
und kraftvoll schreiten.
In meiner Welt
bin ich gern allein,
komme ich gut zurecht,
es kann gar nicht besser sein.
In deiner Welt
dreht sich alles nur um dich,
erfüllen sich deine Phantasien,
gehst du deinen Weg ins Licht.
Und doch singen wir
dieses Einzelgängerduett,
diese Ode an die Liebe, zweistimmig
und es klingt sogar ganz nett.
Vielleicht müssen wir
noch ein bisschen üben,
doch das fällt uns nicht schwer,
weil wir uns dabei immer mehr lieben.
© Abendrot
08.11.2006, 22.57 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte
...
aber ihr Wirken ist gemeinsam.
Mann und Frau bilden einen Gegensatz,
aber ihr Streben geht auf.
I Ging, chinesisches Weisheitsbuch
08.11.2006, 22.47 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate
Gegensatz
fragte ich dich so oft,
denn da war dieses Gefühl,
dein Herz gehört nicht wirklich mir.
"Ich liebe dich!",
sagst du heute so oft,
und es wäre gar nicht nötig,
weil ich es mit jedem Herzschlag spür.
© Abendrot
08.11.2006, 22.44 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedichte





